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Die Wahlen auf der JHV des ISC haben folgendes Ergebniss ergeben:
seit 2001 im Amt in 2003 gewählt:
- 1. Vorsitzender Gerd Hellweg Jörg Holzmeier
- 1. Geschäftsführer Jörg Holzmeier Michael Picker
- 1. Kassenwart Dieter Kopplin Dieter Kopplin
- Sozialwart Ralf Hagemann Ralf Hagemann
- Fußballfachwart Matthias Finke Matthias Finke
- stellv. Fußballfachwart Klaus Spechtmeier Antje Berner
- Leichtathletikfachwart Peter Klosek Peter Klosek
- Badmintonwart Kurt Gaus Kurt Gaus
- Leiter Marketing Horst Blase Horst Blase
- Kassenprüfer: - Beisitzer:
Klaus Blotevogel (Wiederwahl) Reiner Uhlig (Wiederwahl)
Wolfgang Hintersdorf (Wiederwahl) Reinhard Pott (Wiederwahl)
Michael Klink (Wiederwahl) Dieter Rose (Wiederwahl)
Bärbel Schaffer (in 2003 gewählt) Alwin Bollmeier (in 2003 gewählt)
Der ISC zählt momentan 803 Mitglieder. Das ist ein Rückgang von 62 Mitgliedern zum Anfang des letzten Jahres. Dieter Kopplin konnten von einem finanziell ausgeglichenen Jahr berichten.
Trotzdem mahnte er jetzt schon an, dass man im Jahr 2003 sparen muß, damit man im Jubiläumsjahr 2004 nicht mit einem negativem Konto startet. Dieter Kopplin kündigte am Ende seines Berichtes an, dass er zum
letzten Mal das Amt des Kassierers übernimmt und in 2 Jahren abtreten wird.
Ralf Hagemann konnte aus dem Sozailwesen wieder einmal nur Positives berichten. Er musste zum Glück nur 8 Sportunfälle und einen Haftpflichtunfall registrieren. Desweiteren berichtete er
von einigen Änderungen im Versicherungswesen. Diese könnte man im Internet unter www.ARAG.de nachlesen.
Hannelore Krüger betreut in Ihrer Mädchen-Gruppe 22 Kinder im Alter von 6 – 10 Jahre. Bei den Frauen begrüßt sie montags 18 Frauen zu Aerobic und Gymnastik. Aber das Gemütliche kommt
nicht zu kurz, und so wurden im vergangenen Jahr Ausflüge zur Landesgartenschau in Bad Zwischenahn, Corpenrath und eine Fahrradtour gemacht.
Hannelore Krüger berichtete auch von ihrer Nachfolgerin Iris Smith (geb. Laatsch).
Peter Klosek trainiert momentan bis zu 45 Aktive. Und dieses auch recht erfolgreich. So konnten die ISC-Leichtathleten mehrere Kreis-, Ostwestfalen-, Westfalen- Westdeutsche
Meisterschaft-Titel. Als Trainingslagerfahrt ist dieses Jahr eine Fahrt nach Spanien geplant.
Klaus-Dieter Müller berichtete von einer erfolgreichen Badmintonabteilung, in der fast alle Mannschaften in den oberen Tabellendrittel ihrer Ligen gefestigt sind. Hier ist eine
Trainingsfahrt nach Belgien geplant. Im Breitensportbereich der Badmintonabteilung konnte Klaus-Dieter Müller von einem starken Zuwachs berichten. Dieses liegt auch an der Zusammenarbeit mit der BSG
Gauselmann. Desweiteren soll Mittwochsmorgen ein Badmintontraining für Jedermann im Badmintoncenter Espelkamp stattfinden. Hier sollen vor allem Mütter mit Kindern und Ältere angesprochen werden. Im Jahre 2004
feiert die Badmintonabteilung ihr 25 jähriges Jubiläum feiern. Dafür soll in diesem Jahr bei einer 2 tägigen Veranstaltung mit einer Fahrradtour mit anschließendem Badmintonturnier das Feiern geprobt werden.
Rolf Halwe der beim Antritt versprach, dass er sich kurz halten werde, hielt dieses auch ein. So konnte er zum Anfang seiner Rede die Vertragsverlängerung mit Artur „Atze“ Syperreck
bekanntgeben. Zum Anfang der neuen Saison wird Volker Picker aufhören. Damit wird die Libereoposition neu vergeben werden müssen. Von der 2. Garnitur konnte er leider nicht sehr viel positives berichten. So konnte
man bis zum heutigen Tag noch nicht die Abstiegsplätze verlassen. Das oberste Ziel ist der Nichtabstieg. Aus dem Damenbereich konnte er die Meldung einer Mädchen und zweier Damenmannschaften berichten.
Mit Hochspannung wurde auch auf der diesjährigen JHV dem Bericht von Alwin Bollmeier aus der Alte Herren Abteilung erwartet. So konnte er von einer guten Hallenrunde 2001/02 berichten.
Hier waren 3 ISC-Mannschaften in den Endspielen. In diesem Jahr ist es leider nur die Ü45 die noch im Rennen ist. Die Feldsaison startete in Schnathorst gleich mit einem Turniererfolg. Die Turniere danach
wurden nur noch unter „man hat teilgenommen“ abgelegt. Das Positive war aber vor allem, dass alle Spiele stattgefunden haben und man viele „Junge Spieler“ neu im Team hat.
Beim Hallentraining ist die momentane Resonanz bei 15-25 Spielern. Auch die Ausflüge kamen nicht zu kurz. So konnte Alwin Bollmeier von einem Familienausflug nach Soltau und einer Fahrt zum Osnabrücker
Weihnachtsmarkt berichten. Als Höhepunkt galt im letzten Jahr wieder einmal der Glühweinverkauf bei Harry Nitz. Dieses will man auch weitermachen, auch wenn Harry keine Bäume mehr verkauft. Aus dem sportlichen
Bereich berichtete Alwin Bollmeier noch, dass man versuchen möchte für die Hallenrunde 2003/04 eine Ü50 zu melden. Er dankte auch dem Alte Herren Festausschuss mit den Sportskameraden Wolfgang Blase,
Detlef Berner und Karl-Heinz „Karlo“ Kütemann. Da ja fast jede Abteilung in ein Trainingslager fahren würde, gab Alwin Bollmeier die Fahrt nach Brasilien bekannt. Für diese Fahrt werden noch einige Sponsoren
gesucht. Die Fahrt soll vor allem dazu dienen einen Techniker zu verpflichten bzw. die Technik selber zu verbessern. Diese Ankündigung brachte den Kassenwart Dieter Kopplin ins Schwitzen. Doch zum Glück war es ja
nur ein Scherz von Alwin Bollmeier.
Aus der Jugendabteilung berichtete Karl-Heinz Böker. Die Mini-Kicker haben die Qualifikation geschafft.
Von der F-Jugend konnte er davon berichten, dass diese unter den besten 8 Mannschaften den Kreismeister mit ausspielt. Die E-Jugend startet mit einer 11er Mannschaft. Nach einem 2. Platz in der Qualifikation
spielt man nun mit 5 weiteren Mannschaften den Kreismeistertitel aus. Die D-Jugend erreichte einen 2. Platz in der vergangenen Saison. In dieser Saison startete man mit einer 7er und einer 11er Mannschaft. Die
größten Erfolge verzeichnete die C-Jugend. Diese konnte den Kreispokal, Kreismeistertitel, Hallenkreismeistertitel und den Aufstieg feiern. Momentan belegt man den 6. Platz in der Bezirksliga. Damit ist der
Klassenerhalt schon fast gesichert. Die B-Jugend ist momentan ungeschlagen und fiebert dem Spitzenspiel gegen Stemwede am kommenden Samstag (21.2.03) in Fabbenstedt entgegen. Die A-Jugend spielt in dieser
Saison wieder auf einem hohen Niveau. Für diese Mannschaft wird ein Betruer gesucht. Vor allem lobte Karl-Heinz Bölk die gute Zusammenarbeit mit dem VfB Fabbenstedt im Bereich der D- bis A-Jugend.
Birgitt Hafer musste berichten, dass man leider nur noch eine Mädchenmannschaft melden konnte. Die Mädchen sind momentan ungeschlagen. In diesem Bereich wird händeringend ein Trainer bzw.
Trainerin und Nachwuchs gesucht. Eine Spielerin wird in diesem Jahr in die USA zur Schule gehen und dort weiterspielen. Deshalb konnte Birgitt Hafer mit einem zwinkernden Auge die Planung einer Trainingsfahrt in USA
bekannt geben.
Detlev Schaffer bedankte sich für die tolle Aufnahme der Damen im ISC. Vor allem dankte er den Sponsoren der Trainingsanzüge. Im Sommer wurde nach langen Diskussionen 2
Damenmannschaften gemeldet. Die Ziele für die 1. Mannschaft liegt zwischen dem 3. Platz (Wunsch) und dem 9. Platz (Unterstes Ziel). Als größten Erfolg konnte Detlev Schaffer vom Gewinn der Stadtmeisterschaft
berichten.
Reinhard Pott hatte mal wieder den unschönsten Teil des Abends. Er musste wie auch schon in den vergangenen Jahren von einer miserablen Schiedsrichtersituation berichten. Hier ist man
das Schlusslicht im Fußballkreis. Deshalb war es umso erfreulicher, dass man mit Svetlana Sauer eine Schiedsrichterin im vergangenen Jahr gewinnen konnte. Diese wurde mit einem Blumenstrauß für ihr Arrangement
gewürdigt. Wenn man in diesem Bereich keine neuen Leute gewinnen kann, ist sogar mit der Zwangsabmeldung einer Mannschaft zu rechnen. Er kündigte an, dass am 2.3. eine neuer Kurs beginnt.
Nach den Wahlen trat Jörg Holzmeier zum ersten mal als 1. Vorsitzender an das Mikro und würdigte vor allem die Arbeit seines Vorgängers Gerd Hellweg. Dieser sei schwer zu ersetzen. Er
stellte auch ganz klar heraus, dass er diese Position nicht so lange wie sein Vorgänger inne haben möchte. Er übergab Gerd Hellweg als Dank für seine Arbeit einen Teller der ihn auch im Rheinland an den ISC
erinnern soll. Gerd Hellweg der seit 1987 als 1. Vorsitzender dem ISC treu war trat dann noch einmal selber an das Mikro und sprach noch einmal ein paar Worte an die Anwesenden. „Ehrenamtliche Arbeit ist
gratis, aber nicht umsonst getan und niemals vergebens. Man verschenkt das größte Kapital, das wir alle besitzen: Zeit und Aufmerksamkeit. Diese stillen Stars unserer Gesellschaft, die sich ehrenamtlich einsetzen,
machen keine Schlagzeilen, aber sie hinterlassen Spuren. Ja, Spuren hat dieses Ehrenamt auch bei mir hinterlassen, Spuren in positiver Sicht. Die Funktion und Aufgabe als 1. Vorsitzender hat mich, aber auch mein
Leben und den Umgang mit anderen Menschen mit geprägt und ich kann aus meiner Sicht sagen: bereichert. Natürlich gab es in diesem Zeitabschnitt nicht nur Licht. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Aber gerade die
Schattenseiten habe ich Dank einer hervorragenden Vorstandsmannschaft versucht klein zu halten und zu beseitigen. Aus meiner Sicht ist es besser, etwas Neues zu versuchen als alles beim Alten zu lassen, und da sind
wir beim Thema: Nicht zurückschauen, wie toll alles früher war, nein, nach vorne schauen und das Gute von früher verbessern. Das muss die Maxime des Vorstandes für die Zukunft sein! Neue Zeichen setzen und
somit Perspektiven für den ISC schaffen. Und die Voraussetzungen dafür sind gut. Wir haben ein junges und kreatives Vorstandsteam, einen sehr guten Betreuerstab in allen Abteilungen und viele Helfer und Gönner,
welche den Verein unterstützen. Vom Platzwart bis zum Vereinslokal, vom Schulhausmeister bis Festausschuss, alles Räder, die zusammen greifen, um das Vereinsleben in Bewegung zu halten. Darum, wenn alle an einem
Strang ziehen, ist mir um die Zukunft des ISC nicht Bange. Mir persönlich hat der Verein viel gegeben. Ich danke allen, die dabei geholfen haben. Ich kann dem Verein aus persönlichen Gründen als 1. Vorsitzender
mit sofortiger Wirkung nicht mehr zur Verfügung stehen. Detaillierte Gründe habe ich dem geschäftsführenden Vorstand mitgeteilt. Meinem ISC wünsche ich für die Zukunft immer genug Geld in der Kasse,
gelungene Veranstaltungen, sportlichen Erfolg und natürlich ein Fass Bier unter dem Zapfhahn, damit das alles gefeiert werden kann. Meinem Nachfolger allezeit ein gutes Händchen für seine Entscheidungen und euch
allen: Bleibt so, wie ihr seid! Ich war ein ISC-er, ich bin ISC-er und werde immer ein ISC-er bleiben.“
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