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Mini-EM war der Höhepunkt
Auch im Jahre 2008 hatte sich der Festausschuß wieder sehr viel Mühe gegeben ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen.
So begann das Sportfest am Freitagabend mit dem Spiel der Jungesellen und Jungesellinnen gegen die Verheirateten. Nach einem spannenden Spiel stand es 2:2. Doch alle wollten einen Sieger und einen Verlierer, der die
Bierlage bezahlen mußte. Also trat man zum Elfmeter-Schießen an. Dieses gewannen die Junggesellen und Jungesellinnen.
Am Samstag liefen die Kompressoren in der Kaiser-Halle um die Hüpfburg und das
Human-Kicker Spielfeld aufzupumpen. Um pünktlich 10:00 Uhr begannen die Kinder und Jugendlichen ihren diesjährigen Sieger zu ermiiteln. Dabei traten dann Mannschaften wie die Toten Hosen und wilden Freunde an. Im
Vergleich zu der Veranstaltung im letzten Jahr konnte hier, wie später auch bei den Erwachsenen ein Zulauf an Mitspielern registriert werden. Am Ende setzten sich in Gruppe 1 die Löwen gegen die Toten Hosen
durch. In der Gruppe 2, i der die größeren Kids mitspielten, gewannen die wilden Freunde. Nach dem Mittag traten dann die Erwachsenen an. Hier hatten sich 17 Mannschaften angemeldet. Die Altersspanne von 17 bis
45 Jahre zeigt, dass sich Jung und Alt hier wohl fühlen. Leider wurde die Veranstaltung durch die schwere Verletzung von Birgit Göttig überschattet. Doch die Turnierleitung hat, auch im Sinne der Verletzten sich
dazu entschieden das Turnier zu Ende zu führen. So standen nach spannendn Spielen die Teams 1. FC DPA Torpedo 1 und 2 sowie Dichter und Klein Vor im Halbfinale. Am Ende konnten sich der 1. FC DPA Torpedo 2 im Finale
knapp gegen die Dichter durchsetzen. Und das die Torpedos nicht nur auf dem Platz gut drauf waren, bewies die anschließende Siegesfeier. Das Fazit kann hier nur heißen: Ein toller Nachmittag, der damit gekrönt
wurde, dass Birgit Göttig am Abend noch mit Krücken auflief und damit zeigte, dass die Verletzung hoffentlich doch nicht ganz so schlimm ist.
Die Party war aber noch lange nicht zu Ende, so dass es in der Kaiser-Halle noch eein paar Stunden gefeiert wurde.
Der Sonntag stand bekanntermaßen ganz im Zeichen der Mini-EM. So konnte man schon ab morgens
10:00 Uhr ganze Wagenkolonnen in Richtung des Sportplatzes sehen. Am meisten fiel hierbei die Kolonne der Türken auf. So waren die Börninghauser, die auch als Patenland die Türkei hatten, durch die orginalgetreue
Aufmachung auf. Am Ende der Veranstaltung bekamen sie als Anerkennung für ihre besondere Mühen den Sonderpreis für die beste Länderdarbietung. Ab 11:00 Uhr liefen die Mannschaften im Stadion unter Nennung ihrer
Namen ein. Hier war der Moderator Rolf Halwe bemüht alle Namen dem Orginalnamen der Mannschaft zuzuordnen. Eine richtiges Gänsehauterlebnis für alle Beteiligten. Danach ging es nun endlich mit dem Fußball los. So
spielte man in den Gruppen die Vorrunde aus. Danach spielten die jewiligen Gruppenplatzierten ihre Platzierung aus. Am Ende stand dann, nach ein paar Regenschauern, das Finale zwischen Polen (Holsen) und Russland
(SV KT) im Sonnenschein auf dem Programm. Die Polen konnten dieses im Siebenmeterschießen für sich entscheiden. Ausserdem Fußball gab es aber noch für alle Zuschauer und Spieler ausserhalb des Platzes noch ein
Rahmenprogramm. So war ab 10:00 Uhr der Flohmarkt eröffnet. Die Hüpfburg, das Torwandshießen und das Glücksraddrehen sorgten für das Sahnehäubchen an dem Tag. Und das bei diesen ganzen Aktivitäten niemand Hunger und
Durst haben mußte, haben Hannelore Krüger und die Turnerinnen , der Kaiser-Dorfkrug und das Bräter-Team für die entsprechenden Verköstigungen gesorgt. Es war am Ende für alle Beteiligten ein langer aber
auch erlebnisreicher Tag. Mehr Infos zur Mini-EM findet man hier
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