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III. Mannschaft geht gestärkt ins 3. Jahr - Viele Höhepunkte in der Saison 2008 / 2009 Wird es eine weitere Saison der III. Mannschaft geben ? Unter diesem
Motto hatten die Verantwortlichen Volker „Volle“ Picker und Artur „Atze“ Syperrek zur Mannschaftssitzung eingeladen. Natürlich war den 36 erschienenen Spielern und Betreuern klar, dass es weitergeht. Trotzdem wurde
die obligatorische Frage und das Ausfüllen der Abfragebögen zum Beginn der Veranstaltung durchgeführt. Danach führten Atze und Volle durch den amüsanten Saisonrückblick. Gleich zu Beginn stellten sie fest,
dass mit ein wenig mehr Fitness auch mehr drin gewesen wäre und erinnerten daher, dass weiterhin Dienstagabends trainiert wird.
Die Saison hatte viele Höhen und Tiefen, die es zu erwähnen gibt. Daher hier nur einmal die wichtigsten in Stichpunkten: - Gradioser Start gegen den späteren Meister Dielingen
- Tiefpunkt war die 1:6 Niederlage gegen Alswede - Höhepunkt waren die drei angesetzten Heimspiele gegen Hüllh.-Oberbauerschaft. Bei dem ein Spiel wegen Bodennebel und eins wegen Flutlichtausfall abgebrochen
wurde. - 4 Punkte wurden gegen den Rivalen aus Frotheim geholt. - In der Tabelle stand man am Ende vor Frotheim - Höhepunkt war der Solo-Lauf des Gabelhorst-Maradona
- Beim Spiel in Lübbecke hatte sich ein Spieler kalte Füße geholt. (Tipp der Redaktion: Laufen hilft dagegen) - Ein wahrlicher Höhepunkt war Weses Torwart-Debüt gegen den FC Lübbecke - Doch der absolute
Höhepunkt der Saison 2008 / 2009 war Stephan Scheibes Blutgrätsche gegen den an der Linie stehenden Betreuer Uwe Bölk. Zum Glück konnte dieser ohne nennenswerte Schäden sich noch vor dem heranrauschenden Capitano
retten.
Die Stimmung war und ist gut. Mit der Torschützenkrone wurde der Gabelhorst-Maradonna Gerhard Saga ausgezeichnet. Er konnte sich vor der Gazelle Dirk Möhlmeyer durchsetzen. Aber es gab auch
nachdenkliche Momente an diesem Abend. So mussten Volker und Artur leider einem Spieler „Lebe wohl“ sagen. Mit Thomas Rose hört ein Abwehrspezialist auf. Er zählte immer zu den tragenden Personen im Abwehrriegel des
ISC. Auch Rainer Wesemann und Lothar Steinkamp kündigten an kürzer treten und nur noch im absoluten Notfall einspringen zu wollen. Den drei Spielern möchten wir auch von dieser Stelle „DANKE“ sagen. Aber es
wurden an dem Abend auch Neuzugänge gegossen. So wird Niclas Schulz aus der II. Mannschaft zum Kader hinzustoßen. Mit Sascha Hoekmann wechselt ein Fabbenstedter Ur-Gestein zum ISC.
Nun heißt es aber Training – Training – Training !!!! Ein großes Dankeschön aber auch noch einmal an Volle und Atze, die die Organisation sehr gut im Griff haben. So trat man nur einmal in dieser Saison mit „nur“
13 Spielern an.
05.06.2009 Vfl Frotheim - SC Isenstedt III 2:2
Leider weiß niemand mehr etwas von dem Spiel. Dieses kann natürlich an dem ausgegebenen 30l-Faß der Frotheimer
liegen. Oder vielleicht auch an der noch nachfolgenden Nacht im Zelt des Frotheimer Sportfestes.
Was noch bekannt ist, ist dass der Fotheimer Torwart Michael Baganz beim Tor in der wirklich letzten Sekunde nicht gut ausgesehen hat.
23.05.2009 SC Isenstedt III - BSC Blasheim III 8:2 Der Gegner war da, der Schiedsrichter auch und Schürmann war hochmotiviert. Was sollte da noch schiefgehen ?
Eine Anekdote aus der Kabine: Ein gegnerischer Spieler kommt herein und fragt: “Hat jemand von Euch ein paar Fußballschuhe Größe 45 für mich ?” “Klar doch.” Holger hatte sein zweites Paar mit. Zwei Minuten später:
”Habt ihr auch noch Schienenbeinschoner für mich?” Leider nicht” - “Dann spiele ich halt ohne” Das nennt man doch wirklich mal gut vorbereitet zum Spiel kommen.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung:
Tor: Mar Schürmann Libero: Rainer Wesemann Verteidiger: Holger Grewe, Robert Lowinski Mittelfeld: Mario Berner, Stphan “Capitano” Scheibe, Mark Starzinski, Jürgen Rullkötter, Birger Schwarz
Sturm: Udo Diller, Dirk Zimmermann
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 50. Min. Dirk Möhlmeyer für Dirk Zimmermann)
( 55. Min. Thorsten Halwe für Udo Diller)
( 70. Kai Oliver Schwarz für Robert Lowinski)
Sie ließen lange auf sich warten und kamen doch noch noch. Die III. Mannschaft des BSC kam ohne Ersatzspieler und Betreuer. Nur ein weiblicher Fan begleitete die Recken aus Blasheim nach Isenstedt. Schon in
der ersten Sekunde merkte man, wer als Sieger vom Platz gehen wollte. So köpfte Rullkötters Jürgen schon nach gefühlten 10 Sekunden zum 1:0 ein. Das Spiel fand weiterhin auf ein Tor statt. So war es nur eine Frage
der Zeit, wann das 2:0 fallen würde. So versuchten sich Stürmer und Mittelfeldspieler abwechselnd mit den Torschüssen. Beim zweiten Versuch des Coaches der II. Mannschaft war es dann soweit. 2:0 durch Mario Berner.
Und es sollte weitergehen. Kurze Zeit später war auch Zimbo erfolgreich. Und damit Jürgen seinem vor dem Spiel verbreiteten Ziel “Ich schieße 3 Tore” näher kommen konnte, schoß er auch das zewite Tor zum 4:0. Wenn
Blasheim vor das Isenstedter Tor gefährlich wurde, dann war Capitano Scheibe auch nicht weit entfernt. So war er im ersten Durchgang immer für eine spielerische Überraschung gut. Aber mit Schürstein hatte man eine
wirkliche Bank im Tor. Und Vorne hatte man ja noch Zimbo, der immer wieder versuchte ein zweites Tor zu schießen. Da wird
dann auch mal ein Ball dem Mitspieler vom Kopf genommen und aus 1 ! m danebengeköpft. Aber auch er sollte noch seinen Erfolg haben. 5:0 damit zur Halbzeit.
Halbzeit: 5:0 Was für Spiel. Wie Oldie Alwin richtig feststellte: “Ihr seht richtig flott gegen die aus”
Zu Beginn der 2. Halbzeit brachte Uwe Bölk dann den 2. Sturm auf den Rasen. Jedoch mußte sich
dieser erst einspielen, und bei Jürgen zusehen, wie er sein Versprechen einlöste und das dritte Tor schoß. Nun wurde Blasheim “stärker” und schoßen den Anschlußtreffer. Aber der Sturm hatte nun genug zugesehen und
setzte Blasheim unter Druck. So war es dann Tortenhuber der sein Tor machte. Wie sehr die Blasherim Lust hatten, merkte man daran, dass der Torwart und ein Abwehrspieler sich seelenruhig am Pfosten mit unserem
Torwart des 2. Mannschaft Steven Kösling unterhielten. Für etwas Aufregung sorgte dann wieder Kapitän Scheibe. Er wollte einen “hart” geschossenen Ball von Mario Berner noch erkämpfen und grätschte ihm an der
Aussenlinie hinterher. Zum Unglück des bisdahin standhaften Betreuers Uwe Bölk. Wenn Stephan den Ball nicht bekommt, dann muß halt der Betreuer dran glauben. Beim nächsten Spiel werden dann auch die Betreuer
Schienenbeinschoner tragen. Die BSCer kamen nun zu ihrem zweiten Tor des Abends. Aus einer sehr verdächtigen Abseitsstellung fiel nun das 2:7. Der Schiedsrichter hat dann Mario Bernern noch einmal die neue
Abseitsregel erklärt. Man lernt nie aus ;-) Nun wurde Robert Lowinski herausgenommen und Oliver Schwarz kam hinein. Auch ihm merkte man an, dass er sich hier mit in die Torliste eintragen wollte. Er wirbelte
vorne herum und konnte mit einem Piecke-Schuß den Endstand von 8:2 herstellen. Den Schlußpunkt des Abends setzte Marek mit einer Ecke, die man selbst bei den Minis des ISC schon lange nicht mehr gesehen hatte.
Der Ball hoppelte über die Aussenlinie schließlich beim Fünfer ins Aus. “Meine Schnübänder sind auf”, war seine Entschuldigung. Doch der Kapitän Stephan, der diesen Vorfall sofort untersuchte, konnte nichts
feststellen. Da Marek nicht gerade die größten Füsse hat, kann er demnächst auch Klettverschlüsse nehmen.
Endstand: 8:2 Gegen einen lustlosen Gegner noch einmal dem heimischen Publikum alles geboten.
16.05.2009 Union Varl III - SC Isenstedt III 3:4 Vollzählig und motiviert waren wir in Varl erschienen um drei Punkte zu holen. Aber ein Kapitän ohne Kiste – die
Vorzeichen waren nicht gut………
Wir probierten es mit folgender Aufstellung: Tor: Rainer Schlottmann Libero: Volker Picker Verteidiger: Olaf Pott, Thomas Rose
Mittelfeld: Peter Schmale, Kapitän Arne Nedderhoff, , Gerd „Gabelhorst Maradona“ Saga, Mario Berner, Holger Grewe Sturm: Dirk Möhlmeyer, Artur „ATZE“ Syperrek
Trainer/Betreuer: Matze Finke
Auswechselungen ( 55. Min. Frank Schirrmacher für Thomas Rose)
( 65. Min. Oliver Schwarz für Dirk Möhlmeyer)
( 70. Kai Wiegmann für Olaf Pott)
Union Varl hat uns auf dem kleineren Fußballplatz verbannt, in der Hoffnung, uns die „Gauchos mit Maradona“ fußballerisch zu besiegen. Na ja, am Anfang ist Ihre Rechnung fast aufgegangen. Wir standen unter
Druck und konnten in letzter Minute klären oder Rainer hat die Situation gemeistert. Nach zehn Minuten Siesta zelebrierten wir anschließend den sogenannten „one touch“ Fußball. Wir ließen Ball und Gegner laufen.
Nach guten Chancen setze sich Arne auf der rechten Seite durch und passte zu Maradona. Körpertäuschung, Wackler, Schuss und Tor. 0:1. Weiter ging es im Rausch, die Abwehr rückte auf und schaltete sich ins
Offensivspiel ein. „Holger der Zerstörer“ brachte den Ball ebenfalls ab und zu kreativ nach vorne. So kamen wir zu weiteren gelungenen Flügelspiel über Arne und Tor durch Möhlmeyer. Möhlmeyer immer wieder Möhlmeyer.
Leider sollte der Schlendrian einkehren und wir leisteten uns einen Abspielfehler in der eigenen Hälfte, der zum Anschlusstreffer führte. Wir erspielten uns weiter gute Chancen, Atze aus 12
m freistehend – kläglich. Aber immer wieder gelungenes Flügelspiel über Arne. Vorarbeit von Kapitän Arne (ohne Kiste) und noch einmal Maradonna. Tor 1:3. Alles nach vorne warum, Konter 2:3. Taktisch keine Meisterleistung, da wir das spiel sicher kontrollierten. Der Schiedsrichter pfiff nach den Anschlusstreffer nicht mehr an.
Halbzeit 2:3 Fazit: Arne Bärenstark !.
Nach einem taktischen Disput in der Halbzeitpause und Schmollphase „ich spiel nicht mehr – ich geh raus“. Meine Güte, das haben wir doch bei unseren
zwei- und fünfjährigen Kids Zuhause auch. Gott sei dank, hat in Varl keiner geweint. Aber das schöne daran ist, alle sind mit Herzblut bei der Sache und wollen nicht verlieren. (Na, ja.) Maradona
beflügelt von vier Toren in den letzten zwei Spielen gab auch taktische Anweisungen. Leider pickte er sich Mario raus, mit der Aufforderung defensiver zu spielen. Defensiver als Mario konnte man den „Sechser“ im
modernen Fußball nicht interpretieren. Was Tore alles anrichten können. Weiter geht’s. Leider nicht gut für uns. Da Varl mehr in das Spiel investierte und läuferisch einfach besser war. So kamen sie zum
Ausgleich und noch zu einigen Chancen, dann haben wir uns aufgerappelt und wieder etwas nach vorne gespielt. Leider hat es nicht mehr mit „one touch“ geklappt. Aber unser „Fundus“ an taktischen Möglichkeiten ist
grenzenlos. Wir stellten auf „britisch“ um. Lange Bälle auf einen ausgepumpten Möhlmeyer, indisponierten ATZE und einen übersäuerten Maradona. Taktik beibehalten, ruhig bleiben und zum Erfolg gekommen. Einen 40 m
Freistoß von Mario drückte Volle über die Linie. Führung. Anschließend wieder umgestellt, auf italienischen „Cattenacho“. Wir verteidigten alle und Entlastung über die frischen Kräfte Frank, Kai und Olli. Ab und zu
ist der Rest mal mit aufgerückt. Aber mit Erfahrung und Raffinesse haben wir den Sieg ins Ziel gebracht.
Endstand 3:4 Fazit: Gemeinsam gewonnen. YES WE CAN…………
08.05.2009 SC Isenstedt III – FC Lübbecke III 3:2 Heimspiel und der Torwart „RAINER SCHLOTTMANN“ war nicht da. SKANDAL. Nach Versuchen den kompl. Torwartkader zu
aktivieren. Bernd (Magenprobleme), Marc nicht erreicht, Alfred arbeiten. Nun war guter Rat teuer. Freiwillige vor, da tat sich die erste Alternative auf. O-Ton Hook: „Ich werde es wohl machen, aber nur wenn ich
keine „Mecker“ kriege“. Mensch Hook, du bist bei der III. da gibt es immer „Mecker“, Allerdings war Hook als Libero aufgeboten, was uns und vor allem den Verteidigern viel Angst bereitete. Plötzlich kam aus der
Ecke: Ich geh ins Tor. Wese war’s. Diskussion zwecklos. O-Ton Hook: „Jetzt bekomme ich noch mehr „Mecker“ als im Tor.
Wir probierten mit folgender Aufstellung: Tor: Kapitän Rainer Wesemann
Libero: Michael „Hook“ Bölk Verteidiger: Olaf Pott, Thomas Rose Mittelfeld: Peter Schmale, Jürgen Rullkötter, Gerd „Gabelhorst Maradona“ Saga, Dirk Möhlmeyer, Artur „ATZE“ Syperrek
Sturm: Michael Körber, Alwin Bollmeyer
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 55. Min. Mario Berner für Hook)
( 65. Min. Oliver Schwarz für Olaf Pott)
( 70. Frank Hageböke für Michael Körber)
Es ging los. Lübbecke von unserem Torwartdrama motiviert - schoss aus allen Lagen. Aber unser Libero dirigierte seine Vorderleute mit einer Selbstverständlichkeit und einem Selbstbewusstsein wie einst der
Kaiser. Ein Schuss kam trotzdem aufs Tor doch den lenkte Wese an den Pfosten und dann spielten wir auch nach vorn. Michael Körber, psychologisch durch die HSV Niederlagenserie angeschlagen, vergab freistehend. Alwin
mit einem Kopfball auf der Grasnarbe – vorbei. Atze Fernschuss – Torwart hält. Der Gabelhorst Maradona hat auch aufs Tor geschossen, aus 18 m jedoch aufs eigene. Wese reagierte hervorragend und lenkte den Ball
humorlos über die Latte. Um anschließend Maradona mit seinem bösen Blick zu strafen. Ein ausgeglichenes Spiel mit Vorteilen auf unserer Seite.
Halbzeit 0:0 Fazit: Guter Torwart, gute Abwehr, gute Chancen, keine Tore.
Es ging weiter. Hook darauf bedacht seine wirklich gute Leistung nicht durch ein Lapsus zu schmälern, wollte beim Stand von 0:0
aufgrund von Oberschenkelprobleme (Muskel macht zu) aus dem Spiel. Für ihn kam Mario ins Mittelfeld und Jürgen trat das schwere Erbe auf der Liberoposition an. Ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung beantwortete
Lübbecke mit einem langen Ball in unserem Strafraum. Kein Lübbecker in der Nähe, Wese will den Ball aufnehmen und Jürgen klärt durch eine Bogenlampe über Wese hinweg auf den freistehenden Lübbecker 0:1.
Wir antworten mit guten Chancen. Alwin alleine vor dem Torwart – versagt. Atze alleine vor dem Torwart gehalten und das zweite Mal Außenpfosten – Doppelversager. Gerd aus 18 m(auf das richtige Tor) gehalten. Anschließend ein taktisches Fehlverhalten, wie in der E-Jugend. Der Lübbecke wird nach dem Lauf über den ganzen Platz erst an der Strafraumgrenze von ATZE gefoult. Freistoß 0:2. Die Szene wird von unserm Trainer mit dem Wegwerfen der Fahne und dem Spruch: „Alles Filigrantechniker“ beantwortet. Wir wechselten. Olaf raus, Olli rein und die Statistik der gewonnen Zweikämpfe schnellte nach oben. Dann ein Eklat, als Michael Körber noch vor dem 20 Jahre älteren Alwin ausgewechselt werden sollte, forderten Mannschaftsteile doch tatsächlich die Auswechselung von Toptorjäger Möhlmeyer, Der gute Dirk war an diesem Tag bis jetzt etwas saft-kraft- und lustlos. Frank Hageböke rein, Möhlmeyer nach vorn. Toptorjäger Dirk konnte plötzlich laufen. War er nur falsch eingesetzt? Durch Frank bekamen wir weiteres Übergewicht im Mittelfeld (nicht in Kilogramm gemessen). Einen Fallrückzieher von Dirk Möhlmeyer drückte ATZE per Abstauber über die Linie. Anschließend vergab der gute Alwin, wieder eine große Chance in dem er aus 8 m über das Tor schoss. Dann kam der große Auftritt des Gabelhorst Maradona. Einen Steilpass erlief er sich und spitzelte den Ball an dem herauslaufenden Torhüter vorbei. 5. Min. später schnappte er sich den Ball im Mittelfeld. Umspielte zwei Gegenspieler um anschließend noch einen Schuss aus seinen übersäuerten Beinen rauszuholen, der dem Torwart es nicht leicht machte den Ball zu berechnen. Tor und Spiel gedreht. „Alles Filigran“.
Endstand 3:2 Fazit: MARADONNNNNNNNNNNNNNNNNNNA
03.05.2009 Hüllhorst III – SC Isenstedt III 0:0 Die Vorbereitung ging mit einem „Bums“ los. Unser Kapitän „Stephano Scheibinho“ fuhr sportlich elegant in die
Parklücke am Hüllhorster Sportplatz. Leider hat er nicht beachtet, dass der Wagen neben ihm gerade die Tür öffnet. Krach-Bums und Gelächter bei den anwesenden Mannschaftskameraden. Um frühzeitig eine Unterzahl zu
vermeiden musste der gute Stephan erstmal zur Abkühlung auf die Bank.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung. Tor: Rainer Schlottmann Dreierkette Holger Grewe, Ewald Wiegmann, Lothar Steinkamp
Vierer Raute: Arne Nedderhoff, Mario Berner, Birger Schwarz, Peter Schmale, Gabelhorst Maradonna“ Sturm: Michael „Abseits“ Körber, Artur „ATZE“ Syperrek
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 50. Min. Robert Lowinski für Peter Schmale)
( 65. Min. Kai Wiegmann für Michael Körber)
( 75 Min. Stephan Scheibe für ATZE)
Ein Fußball, der hart wie ein Stein war. Ein
Rasenplatz der den Namen nicht verdient hat. Unter diesen Voraussetzungen entwickelte sich kein munteres Fußballspiel. Hinten stand die Defensive um unseren Ewald sehr sicher. Das Mittelfeld kombinierte gefällig.
Die Stürmer konnten sich nicht entscheiden durchsetzen. So blieben die Torszenen Mangelware. Bis auf Peter, der eine gute Möglichkeit nicht nutzen konnte, war leider nicht ganz viel zu berichten. Für spielerische
Überlegenheit gibt es keine drei Punkte. So wurden einzelne Aktionen nicht konsequent genug zu Ende gespielt und es gab keine weiteren Chancen. In der Defensive war alles gut. Ewald gewann die Pressschläge im 16er
und erzählte dem gefühlten 40 Jahren jüngeren Gegenspieler, dass man dafür doch keinen Elfmeter bekommt….
Halbzeit 0:0 Fazit: Laufbereitschaft erhöhen, Gegner unter Druck setzen und Tore schießen...
Mit Robert kam für Peter neuer Elan über die linke Seite. Leider verpuffte dieser auch ziemlich schnell. Zwei Schüsse von Maradona und Mario Berner gingen am Tor vorbei. Ein sicheres Tor verhinderte Körber
indem er sich fünf Meter vor dem Tor anschießen lässt und somit für Hüllhorst klärt. Mit Kai kam noch mal ein bisschen Leben ins Spiel. Nach der Einwechselung wurden wir alle durch externe taktische Anweisungen
durcheinandergebracht. Die größte Chance hatte Birger – sein Kopfball an die Unterkante sprang leider auf die Linie und zurück ins Feld. Auch Stephan konnte nicht mehr die Wende bringen. Aufgewühlt vom Blechschaden
kam er nicht ins Spiel. Im Allgemeinen war es zu wenig. Nach dem Spiel wurde nur diskutiert, ob es an der Tagesform lag oder nicht mehr geht….
Endstand 0:0 Fazit: Einige Beine haben gekribbelt – sind während des Spiels eingeschlafen….
24.04.09 SC-Isenstedt III – Blau Weiß Vehlage II 2:2 (1:1) Mannschaftsaufstellung: ( Aufgrund der wohl schlechtesten Saisonleistung gegen den
Tabellenletzten verzichten wir hier auf die namentliche Nennung der Spieler) Nach einem durchwachsenem Spiel in Holzhausen hatten wir uns vorgenommen den Tabellenletzten (momentan 23: 117 Tore / 6 Punkte)
nicht zu unterschätzen. Leider gelang uns dies wohl nicht richtig, denn bereits nach 17 Minuten gerieten wir in Rückstand. Der Ausgleich gelang dann noch vor der Halbzeit unserem Gabelhorst-Maradonna per
Foulelfmeter.
Halbzeitstand 1:1
In der 2. Halbzeit bekam dann unser Gegner einen berechtigten Foulelfmeter (Birger, mit gefühlten 50 Jahren Spielerfahrung geht man im 16er doch nicht so in einen
Zweikampf)und ging nicht unverdient mit 2:1 in Führung. Kurz vor Spielschluss konnte Udo Diller dann doch noch ausgleichen und wir trennten uns 2:2.
Endstand: 2:2 Fazit: Ein schlechtes Spiel in Holzhausen, ein noch schlechteres gegen Vehlage – es kann eigentlich nur besser werden.
17.04.2009 SuS Holzhausen III – SC Isenstedt III 1:1
An einem vorsommerlichen Abend ging es zu einem holprigen Platz an den Bahndamm nach Holzhausen natürlich um zu siegen.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung. Tor: Bernd Böker
Dreierkette Volker Picker, Peter Schmale, Kapitän Robert Lowinski Vierer Raute: Mario Berner, Michael Körber, „Gabelhorst Maradona“, Uwe Halwe, Artur „ATZE“ Syperrek Sturm: Dirk Möhlmeyer, Jürgen Rullkötter
Trainer/Betreuer: Matze Finke
Auswechselungen ( 55. Min. Oliver Schwarz für Michael Körber)
( 65. Min. Frank Wilzewski für Dirk Möhlmeyer)
( 75 Min. Hook für „Gabelhorst Maradonna“)
Verstärkt durch Peter Schmale aus der
„A-Liga“ und Mario Berner der in der C-LIGA Gruppe 1 zu Einsätzen kam waren wir zuversichtlich, das Spiel zu gewinnen. Aber die Zuversicht sollte sich schnell in Skepsis umwandeln.
Der etwas holprige Lehm-Grasboden war nicht gut für unser Kurzpassspiel. Leider kam noch hinzu, dass der Gegner am Anfang etwas bissiger war und wir die meisten Zweikämpfe verloren haben. Der Gabelhorst Maradona
lieferte sich Diskussionen mit dem Schiri, was sofort mit Gelb bestraft wurde und er somit leider aus dem Spiel war. (O-Ton Maradona: „Es macht keinen Spaß, wenn man nichts sagen darf“) Also waren zwar elf von uns
auf dem Platz, aber mitgespielt haben nur zehn. Hinten mussten wir bei den langen Bällen aufpassen und mehrere Chancen vereiteln. Robert war sich unter Einsatz seiner Kapitänsbinde im letzten Moment in einen Schuss
und konnte den Stürmer aus fünf Metern blocken. Na, ja versucht nach vorne zu spielen haben wir auch und so hatten wir auch einige Chancen. Mario direkt über das Tor (8 m), Atze freistehend neben das leere Tor,
Jürgen zu zögerlich, Dirk Möhlmeyer mit dem Knie ins Tor. So wird’s gemacht, wenn man angeschossen wird. Anschließend verschleppte er eine Überzahlsituation im Schneckentempo, so dass er nicht mehr auf den
Chancentod spielen konnte. Hat er Ihm das Tor nicht gegönnt?
Halbzeit 0:1 Fazit: Vorsprung verteidigen, Sieg mitnehmen….
Aber was passierte dann, die nötige Lockerheit war da und es kam die
Sorglosigkeit dazu. Wir handelten wir uns schnell den Ausgleich ein. Ein Freistoß, mit anschließendem Nachschuss, brachte den Gegentreffer. Nun sollte Schluss sein mit Lustig. Aber irgendwie konnten wir keinen Druck
aufbauen. Volle wechselte mit Uwe die Positionen und unser Spiel wurde druckvoller. Leider brachten auch die sonst so gefährlichen Standards (Ecken/Freistöße) nicht den Erfolg. Atze schoss einmal kurz, dann lang,
kurz, mittig, lang, länger. So war es schwierig für die Mitspieler auch nur zur erahnen – wo der nächste Ball hinfliegt. Robert säbelte noch seinen Gegenspieler um und erhielt mit schmerzverzerrtem Gesicht die gelbe
Karte. Glück gehabt, ROTER ROBERT. Dirk Möhlmeyer satt von seinem Torerfolg machte Platz für Frank. Unser Nachwuchsspieler (26 Jahre) mit Luftbeschwerden und dem fulminösen Körper für einen guten Schuss, sollte die
Geschichte des Spiels schreiben. Volle tankt sich an der Seitenlinie gegen zwei Holzhausener durch und passt genau auf Frank. Der junge Frank steht 1,80 m vor dem leeren Tor und bringt das Kunststück fertig den Ball
über das Tor zu schießen Seine Frau an der Seitenlinie rief: „OH FRANK“. Die Enttäuschung in Ihrer Stimme war unüberhörbar. Der Chance fällt nicht in die Kategorie: Den kann man machen – muss man nicht. Das Runde
musste in das Eckige. („Himmel die III. Mannschaft ist doch kein Ausbildungsverein“.) Da die Szene in der 85. Min. ablief wäre das der Sieg gewesen.
Endstand 1:1 Fazit: Ein zufriedner Torjäger, eine warme „Kapitänskiste“ Bier nachdem Spiel, zwei Punkte verschenkt – OH FRANK !!!!!
03.04.2009 HSC Alswede III – SC Isenstedt III 0:1 Auf ging’s, nach der Nacht als Tabellenführer, waren wir
motiviert den Platz an der Sonne zurück zu erobern. Wir probierten es mit folgender Aufstellung.
Tor: Bernd Böker Dreierkette Volker Picker, Arne Nedderhoff, Olaf Pott
Vierer Raute: Rainer Wesemann, „Gabelhorst Maradonna“, Capitan Uwe Halwe, Thomas Rinne Quarterback: Artur „ATZE“ Syperrek Sturm: Michael „Abseits“ Körber, Dirk Zimmerman
Trainer/Betreuer: Ralf Hagemann Auswechselungen ( 45. Min. Oliver Schwarz für Michael Körber)
( 65. Min. Frank Wilzewski für Uwe Halwe)
( 75 Min. Frank Hageböke für Dirk Zimmermann)
Sonnenschein und gefühlte 850 Jahre je Mannschaft standen auf dem Platz. Leider kam die „Altherrentruppe“ des HSC besser ins Spiel und hatten
durch Ihren „jüngsten“ Jens Dirks einige sehr gute Chancen. So waren wir gleich zu Umstellungen gezwungen. Arne tauschte mit Bulldogge Pott –und Herr Pott - biss sich anschließend Terriermäßig an dem guten Jens
fest. Leider hatten wir auch einige Probleme den Ball klar nach vorne zu spielen bzw. zu halten, für die Problematik gab es viele Gründe der Platz, die Hitze,
techn. Fehler, mangelnde Laufbereitschaft und einen Stürmer der immer auch wirklich immer ins Abseits lief. Wir waren immer unter Druck. Wenn wir keinen hatten sorgte der gute Bernie dafür, dass uns der kalte Schweiß ausbrach. Eine Rückgabe ließ er in Schlott-Manier durch die Beine und glücklicherweise ging der Ball am Tor vorbei. Dafür hielt er den nächsten in Schürmann-Manier in dem er einen harten Flachschuss abtauchend und gleitend noch um den Pfosten lenkte. Ja, auf der Torhüter Position hat der ISC III eine Luxusausstattung. Zwei bis drei Chancen hatten wir noch, einmal vertändelte Atze und schob die Verantwortung auf „Abseits“ Körber weiter. Das zweite Mal konnte Atze eine sehr gute Flanke von Körber nicht per Kopf verwerten den Nachschuss setzte Zimbo neben das Tor. Eine Hereingabe von Arne grätschte Volle knapp vorbei.
Halbzeit 0:0 Fazit: Zweite Luft rauslassen und auf Sieg spielen…….
Abseits Körber ging nach der langen Verletzungspause entkräftet vom Platz. Sein Ersatz Olli Schwarz lieferte ein starkes
Spiel ab. Wir setzten den HSC jetzt früher unter Druck, was ihnen auch gleich Probleme im Spielaufbau bereitete. So kamen wir zu mehr Ballbesitz und Chancen. Gerd an die Latte, Thomas vorbei, Olli knapp vorbei,
Zimbo ins Tor. Die wütenden Angriffe des HSC „very britisch“ vorgetragen, waren gut für unsere starken Kopfballspieler in der Abwehr. So konnten wir einiges von unserem Torwart fernhalten. Als der nicht
immer ganz positionstreue dafür aber überall auf dem Platz zu findende Capitan das Feld verlies, sollte unser Nachwuchsspieler „Werderfrank“ Ruhe ins Spiel bringen. Aber wir das so ist bei jungen Leuten, die
man aufbauen muss fehlt manchmal die Erfahrung und wir waren froh keinen Elfmeter gegen uns bekommen zu haben. Einen weiteren Treffer von Zimbo gab der ansonsten sehr gute Schiedsrichter wegen angeblicher
Abseitsstellung nicht. So mussten wir noch ein bisserl die Spannung hochhalten und brachten die drei Punkte mit nach Hause.
Endstand 0:1 Fazit: Knapper Sieg und Revanche für das Hinspiel geglückt.
27.03.2009 SC Isenstedt III - OTSV Pr. Oldendorf III 2:1 Drittes Spiel der Rückrunde bei schlechten Platz und Witterungsverhältnissen stellte man sich auf harte
Bodenkämpfe gegen den jungen Gegner ein.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung. Tor: Rainer Schlottmann Dreierkette Volker Picker, Peter Schmale, Arne Nedderhoff
Vierer Raute: Mario Berner, Marek Starzinski, Capitan und Gabelhorst Maradona Gerd Saga, Thomas Rinne und Rainer Wesemann
Sturm : Goalgetter und Champigons-League-Raucher Dirk Möhlmeyer und eine Halbzeit Dauerrenner Udo Diller
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 50. Min. Thorsten Halwe für Dirk Möhlmeyer )
( 55. Min. Birger Schwarz für Udo Diller)
( 70. Min. Robert Lowinski für Marek Starzinski)
Aufgrund der schlechten Wetterlage stellten wir uns auf ein Spiel vor leeren Zuschauerrängen ein. Doch weit gefehlt. Zuschauermassen auf Seiten des Gegners wurden anscheinend Busweise aus Oldendorf nach
Isenstedt gekarrt um Ihre Mannschaft nach vorne zu peitschen. Hochmotivierte Oldendorfer wollten Ihren Anhängern schon vor Beginn des Spiels einiges bieten und führten einige Spurteinheiten über die Hälfte des
Platzes vor, wobei Birger 5. min vor Beginn des Spiels noch in der Kabine saß und sich Gedanken machte, ob sich vorher schon einige Bierflaschen in seiner Tasche bunkern sollte oder nicht. Nach der Begrüßung
beider Mannschaften sammelte sich die gegnerische Mannschaft im Kreis und stimmte sich lautstark auf das Spiel mit lauten Kampfgeschrei ein.
Wer sollte hier wohl eingeschüchtert werden ??????????????????????????????????????????
Erste Minute Anstoß Isenstedt – 5. min. langer Ball nach vorne – 6. min. Saga Kopfballvorlage auf Udo – 7. min. Schuß
Diller und drin. 1 : 0 für den ISC III und herrliche Ruhe am Platz. Einschüchterung sieht anders aus. Hochkonzentriert ging es weiter. Die Abwehr stand und Berner und Saga dirigierten gut das Mittelfeld und
so kamen wir zu einigen Chancen. Nedderhoff erkämpft sich den Ball am eigenen 16 `er, führt den Ball über die Mittellinie, umkurvt einige Gegner und dringt in den gegnerischen Strafraum ein, um dann leider den
Torwart anzuschießen. Nach ca. 25. min wurde der Gegner stärker und kam zu eigenen Chancen die unser Fänger Schloot
aber ohne Probleme entschärfen konnte. Danach ein Entlastungsangriff von Seiten des ISC der nur durch ein Foul zu stoppen war . Der fälligen Freistoß wurde durch Berner butterweich in den Straffraum geschlagen und von Picker zum 2 : 0 eingeköpft.
Wieder für Ruhe gesorgt zumindest bis zur Halbzeit.
Halbzeit - Mit 2 : 0 zum Pausen-Tee.
Der Gegner nahm fahrt auf, blieb aber bis dahin ungefährlich. Abwehr stand, Mittelfeld verschob sich,
der neue Sturm bemühte sich redlich,
was sollte passieren. Distanzschuss vom gegnerischen Stürmer, Schloot will locker den Ball aufnehmen , tut er auch ,aber leider pritscht er den Ball ca. 10 cm dem Gegner vor die Füße und Anschlusstor. Gegner und
Zuschauer wittern Ihre Chance und Puschen sich gegenseitig mit Ausrufen wie „ Los Oldendorf das schaffen wir „ oder der Torwart kommt nicht weit „ Was unseren Fänger etwas in Rage brachte , weil er doch
ungefähr 50 Abschläge etwa ca. 10 Meter hinter die Mittelinie drosch und der Ball es jedes Mal mit einem Pfeifen quittierte. Es kam noch zu einige Chancen auf beiden Seiten die entweder Schloot abwehrte oder unsere Stürmer verschossen und somit fuhren wir unseren 8. Sieg ein ,der uns zum ersten mal in dieser Saison den Platz an der Sonne bescherte.
Endstand 2:1 - Fazit: Was will man mehr ?
20.03.2009 TuRa Espelkamp IV - SC Isenstedt III 0:2 (Wertung) Da TuRa Espelkamp keine Mannschaft stellen konnte, sind diese zum Spiel nicht angetreten.
13.03.2009 SC Isenstedt III – Tus Dielingen III 2:3 Es ging wieder los, in der Folge von wirtschaftlich schlechten Zeiten und einer trüben Stimmung, wollte man
den Rückrundenauftrag positiv gestalten.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung.
Tor: Rainer Schlottmann Dreierkette Volker Picker, Lothar Steinkamp, Olaf Pott Vierer Raute: Heiko
Spechtmeier, Marek Starzinski, Capitan Stephan Scheibe, Michael Bölk, Artur „ATZE“ Syperrek
Linker Aussenläufer : Thomas Rinne (die Kreide der Seitenlinie hat sich in seine Schuhe eingebrannt) Sturm: Jürgen Rullkötter
Trainer/Betreuer: Künstlername „Der Bastard“
Auswechselungen ( 30 Min. Mario Berner für Heiko Spechtmeyer)
( 45. Min. Udo Diller für Hook)
( 70 Min. Birger Schwarz für Marek Starzinski)
Voller Zuversicht sind wir in das Spiel gegangen. Doch schnell wurde klar, dass heute Tugenden zum Tragen kommen mussten, die uns in unserer Jugendzeit ausgezeichnet haben. Laufbereitschaft, Kampf und
spielerische Raffinesse. Aber wie es so ist in schlechten Zeiten, sind alte Männer manchmal des Kämpfens müde. So sind wir den jungen „ungehobelten“ Kerlen aus Dielingen oft hinterhergelaufen. Im Spiel nach vorne
fehlte die Ballsicherheit, somit bekamen wir permanent Druck. Einen Freistoß hämmerte Dielingen direkt auf Schloot.
Nur Oliver Reck könnte ergründen, warum unser Torwart in die Knie gegangen ist. Somit war es schwer einen Ball zu halten, der auf normale Brusthöhe kommt. Aber er hat es doch geschafft, doch leider war der Nachschuss drin. Einen Abschlag/Freistoß segelte direkt durch unsere Dreierkette um Volle und ein Dielinger lief alleine auf Tor zu und traf (gegen einen chancenlosen Torwart) zum 0:2. Heiko konnte nix mehr ins Spiel investieren und wurde freigestellt. Er wurde gegen Neuzugang Mario Berner (er hat bis jetzt höherklassig gespielt) ausgewechselt. Unbestätigen Gerüchten wollte sich Heiko für die zweite Halbzeit zu Hause schonen und sein „Pulver nicht verschießen“. Mario versuchte das Spiel zu ordnen und leitete zwei Chancen ein. Eine verzog unser Aussenläufer. Bei der zweiten hätte Marek zwölf Meter vor dem Tor schiessen können – unverständlicherweise zog er es vor sich auf den Platz zu legen. Bemerkenswerter ist zu erwähnen, dass unsere linke Seite mit Hook trotz klarer Gewichtsvorteile neben den Sprints (verständlicherweise) auch die Pressschläge (ts,ts,ts) mit dem Gegenspieler verlor. Unserer Gegner spielte mit Härte und teilweise Überhärte. Ein rotwürdiges Foulspiel an Volle wurde nur mit Gelb geahndet, daraufhin kam es zu Rudelbildung. Unser „sport-vorbestrafter“ Trainer/Betreuer lief auf den Platz und neben der ärtzlichen Versorgung machte er sofort ein paar Kampfangebote a la „Rocky“ an den Gegner. Sehr wohl sicher das er „Alfie“ in der Hinterhand hat, der ebenfalls mitmischen wollte. Muß man den erst ins wirklich ins‚Sportgefängnis“, damit sich etwas ändert ?!?
Halbzeit 0:2 Fazit: In schlechten Zeiten muss man mehr investieren um den Umschwung zu schaffen……
Die Investitionen sahen wie folgt aus. Udo eingewechselt, Thomas zurück, Atze nach vorn,
Jürgen nach hinten. Und wie das so ist fühlt sich einer benachteiligt: „Marek ich will auch noch vorn und hinter die Spitzen“: Mitbestimmung legt manchmal, die beste Strategie lahm. Leider ging es ähnlich weiter
wie es aufgehört hat. Wir machten einen Fehler: Schloot sagte, er hat den Ball ohne ihn zu bekommen, der Capitano will klären ohne zu klären. Dielingen sagt. Danke und 0:3. Oh je… Aber es war noch genug Zeit. Einen
langen Freistoß köpft Volle zum Anschluss ins Tor. Eine weitere gute Chance für Udo konnte er freistehend nicht im Tor unterbringen. Fehlinvestition ? Nein, denn bei einem Fernschuss schalte er am schnellsten und
staubt zum 2:3 ab. Noch 12. Min. und die Leidenschaft war wieder da, im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchten wir Dielingen unter Druck zu setzten ohne aber zwingende Chancen zu erspielen. Erwähnt sei noch die
spielerische Klasse von Birger, der ca sechs Gegner ohne Raumgewinn ausspielte.
Endstand 2:3 Fazit: Mit Kurzarbeit kann man nicht voll produzieren und somit keine Punkte holen….
16.11.08 SC Isenstedt III – SV Hüllhorst-Oberbauerschaft: III 5:3 Dritter Versuch das Spiel auszutragen und es sollte gelingen. Hochmotiviert von den vielen
Zuschauern und der eigenen Ehefrau, die sich am Glühwein erwärmten ging es los. Doch schon am Anfang rieben sich einige verdutzt die Augen. Top-Torjäger Dirk Möhlmeyer nahm auf der Auswechselbank Platz. Nach seinem
Aussetzer im Frotheim Spiel, als er seinen Mitspieler ATZE vor das Schienbein getreten hat, so stark das der Plastikstab im Schienbeinschoner gebrochen ist. Es gab nur ein Konsequenz. Disziplinarmaßnahme in
der Kreisliga C. Keine KISTE BIER - sonder die Auswechselbank. Was gibt es schlimmeres für einen Mann, der sich so die Torjägerkanone wünscht……….
Tor: Bernd „Spider“ Böker Libero: Volker Picker
Verteidiger: Lothar Steinkamp, Holger Grewe Mittelfeld: Gerd Saga, Thomas Rinne, Arne Nedderhoff, Michael „Hook“ Bölk, Artur „ATZE“ Syperrek Sturm: Kapitän Dirk Zimmermann, Ralph Pudlat
Trainer/Betreuer: Jens Marcus
Auswechselungen: 55 Min. Maike Lange für Hook
60. Min. Dirk Möhlmeyer für Ralph Pudlat
75. Min. Thorsten „Tortenhuber“ Halwe für Arne Nedderhoff
An einem
wunderschönen Sonntagnachmittag zu besten Zeit, entwickelte sich ein flottes Spielchen ohne jegliches Abtasten, wozu auch – mittlerweile kennen sich beide Mannschaften gut genug. Um den Mittelkreis entwickelte sich
ein leicht süßer Grapefruit Duft, was uns alle sehr verwunderte. Es sollten sich um die Schweißausdünstungen von Gerd Saga handeln, der seinen Geburtstag tags zuvor mit viel Bier und Frucht gefeiert hat. Nochmals
herzlichen Glückwunsch an den „Gabelhorst Maradona“. Der ISC kam zu guten Chancen doch einen Gewaltschuss von Ralle, den der Torwart fangen konnte Folgte eine technisch perfekte Direktabnahme, die kapp am Pfosten
vorbei rauschte. Schade, wir hätten es ihm alle gegönnt. Doch dann passierte es. Eine Ecke verwandelte Atze direkt zur Führung. (Fairplay für den Libero BERND HÜBNER – der Schiedsrichter hatte auf Abstoß
entschieden.) Weiter geht’s mit Powerplay. Nächste Ecke, direkt Pfosten – Arne freistehend aus 5 Metern in Rückenlage und trifft „Gott sei Dank“ die Latte (er hätte auch übers Tor schießen können) – Nachschuss Volle
mit dem Fuß und TOR – mit dem Fuß. UNGLAUBLICH. Weitere gute Chancen blieben ungenutzt und hinten hielt Bernd mit seiner Abwehr den Kasten sauber. Ein Abseitstor der Hüllhorster wurde korrekterweise nicht anerkannt.
Die Hüllhorster waren halt stets bemüht den Anschluss zu erzielen.
Halbzeitstand 2:0 So soll es sein, so kann es bleiben.
Mit Druck sollte es weitergehen, schnell das dritte Tor nachlegen. Doch es kam anders. Eine Flanke „pritschte“ sich der gute Bernd leider ins eigene Tor. Ruhig weiterspielen Druck
machen –Auswechselungen vornehmen. Den ehemals schnellen Maik und den Toptorjäger ins Spiel bringen. Es sollte besser werden doch es wurde nicht besser. Es wurde schlimmer. Einen Beitrag zum Spiel lieferte auch
unser „Gabelhorst Maradona“. Am eigenen 16er monierte er Handspiel. Also Freistoß gegen uns. Der freundliche Libero von gegenüber machte den Ausgleich. Kurz darauf die Führung für Hüllhorst. Unglaublich- Entsetzen
bei den Zuschauern – Entsetzten bei den Aktiven –. Volle setzte sofort eine taktische Umstellung um und ging selbstständig in den Sturm. Anstoß Volle sprintet in den 16er – Foul vom sehr freundlichen Libero von
gegenüber (er ist übrigens Autoverkäufer bei Lothar –) und Elfmeter. Ausgleich durch ATZE. Es folgte ein Spielentscheidender Dialog zwischen Atze und Volle:
Atze: Das Unentschieden lassen wir und nicht mehr nehmen Volle: Quatsch, das gewinnen wir. Atze: o. k. (schön das wir uns immer einig sind)
Gesagt getan: Der ehemals schnelle Maik wurde wieder
schnell und wir berannten das Tor. Eine weitere Ecke sorgte für Gefahr. Leider ist Volle beim Kopfballversuch im Tor gelandet der Ball leider nicht. Weiter im weiter. Nächste Ecke, Kopfball Volle, alles liegt am
Boden auch der Torwart, Kopfball Toptorjäger Möhlmeyer. Tor und Führung. UNGLAUBLICH. Auch auf die Verletzung eines Auswechselspielers konnten wir reagieren. Tortenhuber hatte seine Sporttasche im Auto und war
sofort bereit. Einen abgewehrten Freistoß vom „Gabelhorst Maradona“ brachte er wieder vor das Tor und Zimbo netzte zum Endstand ein. In dem Spiel ist zu Freude der Zuschauer so viel passiert, das wir nicht auf jede
Szene eingehen können, deshalb sei mir verziehen das in dem Bericht nicht jeder Aktive namentlich erwähnt werden kann. ALLE TOLL GEKÄMPFT UND ES HAT SPASS GEMACHT – WEITER SO IM NÄCHSTEN JAHR.
Fazit: 5:3 Ein Torjäger hat sich den Einsatz von Anfang an verdient. Schau’ mer mal.
11.11.08 SC Isenstedt III – VFL Frotheim III 4:1 Derby-Time in Isenstedt nach der letzjährigen 0-4 Schlappe in Frotheim wollten die Isenstestedter Jungs die Revance.
Tor: Rainer Schlottmann Libero: Volker Picker Verteidiger: Lothar Steinkamp, Thomas Rose Mittelfeld: Birger Schwarz, KaptiänThomas Rinne, Arne Nedderhoff, Rainer Wesemann, Artur „ATZE“ Syperrek
Sturm: Dirk Möhlmeyer, Ralph Pudlat
Trainer/Betreuer: Hagemann/Bölk/Binder
Auswechselungen: (55 Min. Hook für Birger Schwarz)
(60. Min. Robert Lowinski für Rainer Wesemann)
(85. Min. Heiko Spechtmeyer für Ralph Pudlat)
Die Frotheimer gewannen die
Seitenwahl- na wenigstens sollten Sie etwas am heutigen Abend gewinnen. Mit Windunterstützung versuchten uns die Sandhasen in der eigenen Hälfte festzunageln. Was zunächst auch gelang aber hauptsächlich bedingt, das
wir nicht engagiert genug in die Zweikämpfe gingen. So kam es wie es nicht kommen durfte. Ein langer Pass von der linken Seite, unser Kaiser-Libero, mit seinem Verteidiger-Terrier und Sepp im Tor erwarteten die
Flanke. Der Sandhasen Sparwasser köpfte ein. Unglaublich. Die Isenstedter Zuschauer vor der geschlossenen Bierbude incl. des Betreuerteams waren sprachlos. Die Hardcore Fans aus Frotheim waren oben auf und wollten
Karneval feiern. Aber nicht mit uns. Konzentriert und nach dem Prinzip:“Einer für alle – alle für einen“ berannten wir Ihr Tor.Einen Freistoß von Atze hauchte eine Windboe noch am Winkel vorbei. Dann die
Schlüsselszene Wese wurde im Strafraum in die Zange genommen und getreten. Elfmeter. – Ausführung durch Atze Ergebnis Tor. Jetzt waren die Ultras aus Isenstedt wieder obenauf. Geprägt von Nicklichkeiten und harten
Zweikämpfen ging das Spiel weiter. Derbytime. Leider gab es auch eine schwere Verletzung auf Frotheimer Seite (Gute Besserung und alles Gute an den verletzten Spieler vom ISC III). Trotz Gegenwind übernahm der ISC
mehr und mehr die Kontrolle, so war es Thomas Rose vorbehalten einen Schuss aus 35 m ins Sandhasen Tor zu nageln. Somit war der Deckel zur Halbzeit drauf.
Halbzeitstand 2:1 Fazit
: Deckel ist drauf, nur noch abkochen müssen wir Sie.
Normaler verderben viele Köche den Brei, doch heute haben wir Sie noch richtig abgeschmeckt. Nach einer Kopfballverlängerung von Pudi war es Birger
vorbehalten das 3:1 zu schießen. Nur am Rande sei erwähnt, dass er starken Schnupfen hatte und anschließend ausgewechselt werden musste. Anschließend verließ Wese völlig entkräftet das Feld und der rote Robert
sollte die linke Seite mit Sturmläufen beleben. Als Dachlatten Volker auf Sandhasen Seite vom Feld gestellt wurde war die Messe gelesen. Die Sandhasenbemühungen landeten in der Abwehr oder bei „Krabbelschlott“. So
war es unserem Toptorjäger Dirk Möhlmeyer vorbehalten, das Ergebnis mit einem schönen Heber auszubauen. Heiko Spechtmeyer hat nach seiner schweren Verletzung (Gedanken über das Ende der Karriere waren da) sein
Comeback gegeben.. Natürlich hat er auch in seinem 5 Min Einsatz eine gelbe Karte bekommen. Die Welt ist im Wandel – doch manche Dinge ändern sich nie.
Endstand 4:1 Fazit:
Ein schöner Abend mit einem Derbysieg.
29.10.2008 SC Isenstedt III - Hüllh-Oberbauersch. III - Beim Stand von 2:1 in der Halbzeit wegen Nebel abgebrochen
Nach einem Rückstand, drehte die III.
-nach Toren von Gerd Saga und ATZE- die Partie. Herr Dr. Vogt, in seiner Funktion als Schiedsrichter, hat nach Befragen der Kapitäne, die Partie abgebrochen. Unser Kapitän (Hook) konnte das Tor noch sehen,
leider hat der Hüllhorste Kapitän nur einen Pfosten gesehen. Also Abbruch.
Einige Hüllhorster schauen sich auf dem Bausektor in Isenstedt um - spart Anfahrtszeit.
Dreimal ist Isenstedter Recht - dann reicht es auch.
24.10.2008 SC Isenstedt III – Union Varl III 2:3 Nach drei Siegen und nun drei folgenden Heimspielen wollten wir eine gute Basis für die Weihnachtsfeier schaffen…..
Folgende „Clowns und Helden“ sollten den Sieg erreichen. Tor: Bernd Böker Libero: Volker Picker Verteidiger: Olaf Pott, Robert Lowinski
Mittelfeld: Arne Nedderhoff, Mario Berner, Gerd Saga, Michael „Hook“ Bölk, Artur „ATZE“ Syperrek Sturm: Ralph Pudlat, Dirk Zimmermann
Trainer/Betreuer: Matze Fink
Auswechselungen ( 55. Min. Dirk Möhlmeyer für Ralph Pudlat)
( 70. Min. Oliver Schwarz für Hook)
( 73. Min. Zerrung Tegeler für Mario Berner)
Es entwickelte sich ein flottes Spiel mit zahlreichen Torchancen. Die Vorteile lagen ganz klar beim ISC. So hatten wir mit Mario Berner den Spielertrainer der „Zwoten“ in unseren Reihen. Der trug das Trikot
von Torjäger Halwe. Leider konnte er seine vier hundertprozentigen nicht im Tor unterbringen. So ist das. Ein Trikot macht noch keinen Torjäger – evtl. war der Druck auch zu groß. Aber er hat jetzt ein eigenes
Trikot bestellt, vielleicht klappt es dann besser. „Pudi“ hat das auch etwas falsch verstanden. Stürmer müssen Tore schießen, das hat auch viermal nicht geklappt. Arne neben das Tor aus 6 m, Atze an den
Innenpfosten. Auf der Gegenseite war Varl gefährlich. Aber Bernd Böker in einem hautengen „Spidermann Sweater“ war mit den Beinen und Armen immer dazwischen. War der Ball im Tor haben sie Bernd gefoult.
Halbzeit 0:0 Fazit:
In einem normalen Spiel hätte der ISC 5:2 führen müssen.
Das Spiel ging weiter mit Chancen auf beiden Seiten. Eine Freistoßkombination hat unser Torjäger und Joker Dirk Möhlmeyer zu Führung
eingenetzt. Eine weitere Kombination netzte abermals Dirk zur 2:0 Führung ein. Anschließend hat uns „Bundesbetreuer“ MATZE die o. g. Einwechselungen vorgenommen. Am Rande sei erwähnt, dass unser guter Frank „20
SEKUNDEN“ nach seiner Einwechselung mit einer Zerrung nicht mehr Spielfähig war. Im vorgeschrittenen Alter soll eine Muskelverletzung schlecht heilen. In Unterzahl waren wir unter Dauerdruck, aber damit haben wir
Erfahrung. Bloß was sich ab der 79. Min. abgespielt hat – haben die Clowns und Helden wohl in ihrer langen Karriere noch nicht erlebt. Zwanzig Meter vor dem Tor lässt der gute Gerd, seinen Gegenspieler laufen, der
schießt aus 16 m – abgefälscht und Tor. Ruhig Leute – wir führen noch nur noch 10 Min. Olaf konnte einen Konter leider nicht erfolgreich abschließen und traf nur das Lattenkreuz.
Etwas später kam wieder Varl - identische Situation wie beim ersten Tor - nur das der Schuß von Gerd’s Gegenspieler dreimal angetäuscht wurde. Abgefälscht – Ausgleich. Moral am Boden. Es sollte noch schlimmer kommen. 90. Min Einen Konter hat Union Varl zum Sieg abgeschlossen. Gerd war übrigens nicht in der Nähe.
Die Moral am Boden – gestandene Männer waren geknickt.
Endstand 2:3 Fazit: Unfassbar !
N.S. Bei der anschließenden Analyse hatte Gerd eine etwas andere Meinung und hat
behauptet das die Abwehrspieler ein „Kaffeekränzchen“ halten würden und keiner auf den Gegner rausgeht. Aber so ist das im Leben 14 Spieler zwei Meinungen. Aber wir gewinnen zusammen und wir verlieren
zusammen. Anschließend hatte Gerd nach dem Duschen noch zwei unterschiedliche Socken in der Tasche. Da hat er auch keine Schuld, die Tasche hat seine Frau gepackt……..
REAL LIFE in der Kreisliga C.
Wir freuen uns alle auf das nächste Wiedersehen und das nächste Spiel und wollen ein paar Punkte einfahren.
17.10.2008 BSC Blasheim III - SC Isenstedt III Es konnte und sollte der dritte Sieg in Folge sein und er wurde es. Leider waren wir nur zwölf gestandene
Männer, da Gaschi zum Geburtstag eingeladen
(„Herzlichen Glückwunsch und hoffentlich bald das erste Tor“) hatte und ein Klassentreffen in der Altersklasse von Ü42 stattfand. Doch alle waren Topmotiviert und Wese hatte statt der zwei Gläser Schweineblut – zwei Liter getrunken. Das nennt man dann übermotiviert.
Es ergab sich vor dem Anpfiff ein netter Dialog: Lothar: „Udo du musst heute durchspielen, wir sind nicht so viele. Udo: Kein Problem, ich hab diese Saison schon zwei Spiele über 90 Min. gemacht.
Ergebnis siehe unten….
Tor: Rainer Schlottmann Libero: Volker Picker Verteidiger: Robert Lowinski, Lothar Steinkamp
Mittelfeld: Jürgen Rullkötter, Gerd Saga, Michael „Hook“ Bölk, Rainer Wesemann, Artur „ATZE“ Syperrek Sturm: Dirk Möhlmeyer, Udo Diller
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 48. Min. Oliver Schwarz für Zerrung Diller)
Ein Flutlichtspiel auf dem kleinen Platz in Blasheim sollte der erfahrenen Truppe entgegen
kommen. Wir probierten es mit „ONE TOUCH“ Fußball und so viel das erste Tor durch Dirk Möhlmeyer’s Direktabnahme
in der fünften Minute. Wese legte mit einem direkten Freistoß (Anm. d. Redaktion: Nach eigenen Angaben aus ca. 35 m (23:00) bzw. 45m (0:30)) nach. Leider kassierten wir durch ein fragwürdigen „Elfer“ den Anschluss. Atze konterte mit dem 3:1 doch konnten wir mehrere gute Chancen durch Gerd nicht nutzen. Führung nicht ausgebaut.
Halbzeit 1:3 Fazit: Chancen nutzen und den dritten Sieg sichern.
Es ging weiter. Wir hatten wieder einige gute Chancen und siehe da, der Gerd traf zum 1:4. Damit war die Messe eigentlich
gelesen. Leider war sehr viel Hektik im Spiel, da die Blasheimer mit einigen Entscheidungen nicht zufrieden waren. Picker per Kopf zum 5:1. (mit dem Kopf ist es einfacher, als freistehend vor dem Torwart dabei heißt
das Spiel doch Fußball) Saga zum sechsten Tor und Robert mit dem siebten machten das Ergebnis perfekt. Wese versuchte zur Krönung den Ball in das nahegelegene Restaurant Fuchsbau zuschießen. Hat nicht geklappt – die
Blasheimer haben sich geärgert- das hat geklappt. Zweck erfüllt? Zum Schluss war man nur bemüht den Ball schnell zu spielen, da man Angst haben musste etwas auf die Socken zu bekommen. Wenn man sieben Tore bekommt,
kann und ist der Schiedsrichter nicht an allen Schuld gewesen. Ein komische Atmosphäre für Männer zwischen dreißig und fünfzig die sich heute auf der schönen Blasheimer „Dunkelkammer“ abgespielt hat. Manchmal kommt
die Weisheit auch nicht im Alter und verlieren kann man im Alter wohl immer schlechter…….. REAL LIFE KREISLIGA C GRUPPE III
Endstand 1:7 Fazit: Ein historischer Tag für Robert.
N.S. Torjäger Robert Lowinski jagt Thorsten Halwe.
10.10.2008 FC Lübbecke III - SC Isenstedt III 2:3 Aufstellung Tor: Rainer Schlottmann Libero: Volker Picker Abwehr: Olaf Pott, Thomas Rose
Mittelfeld: Marek Starzinski, Stephan Scheibe, Dirk Möhlmeyer, Jürgen Rullkötter, Lothar Steinkamp Sturm: Ralph Pudlat, Thorsten Halwe
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 50. Min. Dirk Zimmermann für Thorsten Halwe)
( 70. Min. Artur Syperrek für Stephan Scheibe)
Moral ist, wenn mann sich nicht hängen lässt !
Das Spiel hatte gerade erst begonnen, als die Isenstedter Mannen sich das erste Mal vor dem Lübbecker Tor blicken liessen. Jedoch wollte der Ball noch
nicht ins Netz. Doch eine Minute später sollte es 1:0 stehen. Aber leider für die FCer. Diese hatten Torwart Schlottmann mit einem strammen Schuß überrascht. Schon wenige Minuten später durfte Rainer Schlottmann
wieder hinter sich greifen. So stand es nach 20 Minuten schon 0:2. Und damit wollten sich die Lübbecker nicht zufrieden geben. Die Mannen von Betreuer Uwe Bölk hatten aber kein wirkliches Gegenmittel. So vergab
Rullkötter aus sehr aussichtsreicher Position den Anschlußtreffer. “So was macht man mit dem Aussriss rein” gab “Star”zinski ihm nachher den Rat. Bei Torwart Schlottmann, der ein paar sehr gute Bälle herausgeholt
hat, und dem Unvermögen der Lübbecker, kann man sich bedanken, dass es nur 0:2 stand.
Halbzeitfazit: 0:2 - Es kann nur besser werden.
Zur Halbzeit hat dann Volker Picker eine neue Taktik
herausgegeben. Rullkötter in die Spitze und Halwe ins Mittelfeld. Und so begann mit mit frischen Elan. Nach 5 Minuten gab es schon 2 Chancen für die ISCer. Dann kam eine Situation über die nachher noch diskutiert
wurde. Nach einer Hereingabe von Möhlmeier kam Halwe zu Fall. Er blieb, wie auch sein Gegenspieler am Boden. Der Schieri gab Elfer. Den Elfer ließ sich Torwart Rainer Schlottmann nicht nehmen. Damit war der
Anschlußtreffer nun endlich da. Doch siehe da. Shon 2 Minuten später waren es wieder die Isensteder, die vor dem Lübbecker Tor auftauchten. Nach einer Hereingabe konnte Volker Picker den Ball von seiner Brust
gefühlvoll und gezielt vor die Füsse des nun angeschlagenen Halwe buxieren. Diese schob den Ball durch Freundes und Feindesbeine ins Tor. Der Ausgleich war geschafft.
Das Spiel lief nun so vor sich hin. Die Isenstedter zufrieden und die Lübbecker durch den schnellen Ausgleich geschockt. In der 85. Minute dann eine Szene, die selbst die Lübbecker Zuschauer ins Schwärmen
brachte. Eine tolle Freistoßkombination wurde durch ein Kopfballtor von Dirk Zimmermann gekrönt.
Fazit: 3:2 gewonnen - Wenn Volker eine Taktik rausgibt, dann soll Atze die nicht in Frage stellen.
30.09.2008 SC Isenstedt III - Hüllh-Oberbauersch. III Beim Stand von 1:1 wegen Flutlichtausfall abgebrochen
Das Tor hat Rainer Wesemann durch einen schön geschossenen
Weitschuß ins Eck geschossen. Nach dem Ausgleich der Hüllhorster, fiel das Flutlicht in der 70. Minute aus. Das Spiel wird am 2.11. um 13:15 Uhr nachgeholt.
28.09.2008 BW Vehlage II - SC Isenstedt III 1:3 Aufstellung Tor: Rainer Schlottmann Libero: Volker Picker Abwehr: Holger Grewe, Lothar Steinkamp
Mittelfeld: Birger Schwarz, Uwe Halwe, Thomas Rinne, Oliver Schwarz, Dirk Möhlmeyer Sturm: Artur Syperrek, Dirk Zimmermann
Trainer/Betreuer: Jens Markus und Thomas Binder
Auswechselungen ( 50. Min. Udo Diller für Dirk Zimmermann)
( 60. Min. Michael Bölk für Dirk Möhlmeyer)
An diesem schönen Sonntagnachmittag sollte die Sonne wieder für den ISC scheinen
Auch vor diesem Spiel drehte sich das Spielerkarussel sehr schnell. So waren es 6 Spieler die eingesprugen waren. Zu Beginn
versuchte man gleich dem Gegner seinen Stempel drauf zu drücken. So kam man immer wieder mit langen Bällen nach vorne. Hier hatte man mit Rinne und Möhlmeyer zwei schnelle Leute. So passierte es dann auch, dass
Rinne den Ball in der 35. Minute sauber in den 16er brachte, wo Zimbo den Ball sauber versenkte. Doch dann passierte es immer wieder, dass man den Vehlagern das Mittelfeld überließ. Diese drückten dann immer mehr.
Da mußte auch der leicht lädierte Rainer Schlottmann des öfteren seine Künste zeigen. Doch plötzlich stand es 1:1. Wieso, weshalb, warum bleibt ein Geheimnis.
Halbzeitfazit:
1:1 - Es sah nach 45 Minuten ganz anders aus, als in der letzen Saison.
In Halbzeit 2 kam dann der blitzschnelle Udo Diller für den völlig verausgabten Zimmermann. Und Diller folgte den Anweisungen von
Interimstrainer Heiko Spechtmeyer sofort. Es erinnerte manchmal an den Film Forrest Gump. “Renn Diller Renn” Diese Taktik hatte auch ziemlich schnell Erfolg. So eroberte man sich das Mittelfeld zurück und konnte
durch die blitzschnelle Aktionen die Abwehr leicht überlaufen. Es war eine Frage der Zeit, wann man zum Jubeln ansetzen konnte. Und genau Diller war es der den 5 mitgereisten Zuschauern das Führungstor schenkte.
Wenig später war es dann wieder Diller der sich in den Strafraum der Heimmannschaft tankte und dort zu Fall gebracht wurde. Es gab keine andere Entscheidung - Elfer.
Diesen schoß dann Routinier Atze mit einer Selbstverständlichkeit ins Tor. Das Spiel plätscherte nun dahin. Zwischendurch versuchten die Vehlager noch einmal die Isenstedter zu ärgern. Doch Schlottmann reagierte
immer sehr gut. Eine Szene soll man aber nicht unerwähnt lassen. So schoß Udo Diller aus unbedrängter Situation von der Mittellinie auf das ISC-Tor. In diesem freien Tor wäre der Ball auch gelandet, wenn nicht
sehr viele Leute den am Pfosten lehnenden und mit den Börnighausern quatschende Schlottmann noch den Ball halten konnte.
Fazit: 3:1 gewonnen. Das war Abstiegskampf pur.
18.09.2008 SC Isenstedt III - SuS Holzhausen III 0:1 Aufstellung Tor: Rainer Schlottmann Libero: Volker Picker Abwehr: Olaf Pott, Thomas Rose
Mittelfeld: Gerd Saga, Marek Starzinski, Ralph Pudlat, Peter Schmale, Andreas Nedderhoff Sturm: Alwin Bollmeier, Jürgen Rullkötter
Trainer/Betreuer: Jens Markus und Thomas Binder
Auswechselungen ( 55. Min. Stephan Scheibe für Alwin Bollmeier)
( 75. Min. Thorsten Halwe für Ralph Pudlat)
( 75. Min. Michael Bölk für Andreas Nedderhoff )
Ich fange eimal mit dem Fazit an. Ein Sieg würde der Moral der Truppe mal ganz gut tun.
Mit einer leichten Verspätung begann das vorgezogene Spiel gegen die Bahndamm-Elf. Es begann ein eigentlich
ausgeglichenes Spiel. Auf beiden Seiten konnte man Stärken und Schwächen erkennen. Mit Schiedsrichter Hinz hatte man einen Referee erischt, der die Partie sehr gut im Griff hatte. Nun aber zum Spiel. In der ersten
Halbzeit hatten die Holzhauser eine chance, die sie auch direkt zum Tor verwandelten. Vorausgegangen waren hier Abstimmungsprobleme in der Abwehr. Die Kicker von Hotte und Thomas bekamen auch ihre Chancen, konnten
sie jedoch nicht verwerten.
Halbzeitfazit: 0:1- Noch ist nichts verloren
In Halbzeit 2 lief es genau so an, wie die Halbzeit 1 endete. Die Nummer 69 vom Bahndamm sprintete mit dem Ball
nach vorne und konnte aber glücklicherweise die Bälle nicht reinbringen. Das Spiel wurde hektischer, da zum einen die Holzhauser mehr die Knochen als den Ball trafen und die ISCer mit der eigenen Leistung nicht
zufrieden waren und so immer mehr diskutierten. Dank der guten Leistung von Torhüter Schloot passierte nichts schlimmeres, so dass man sich nun auch die ein oder andere Chance erspielte. So war es zuerst Marek der
klanglos den Ball neben das Tor herschob. Schon 2 Minuten später konnte Tortenhuber eine missglückte Rückgabe der Holzhauser nicht verwerten. Und zu guter Letzt war es Jürgen “Chancentod” Rullkötter, der den Ball
weit über das Tor schoss. Die Holzhauser begnügten sich mit Konter, die aber durch Schloot oder durch eigenes Unvermögen nicht zum sicheren 0:2 führten.
Fazit:
0:1 - Gegen einen schwachen Gegner verloren.
12.09.2008 SC Isenstedt III - HSC Alswede III 1:6 Aufstellung Tor: Marc Schürmann Abwehr: Robert Lowinski, Andreas Nedderhoff, Rainer Wesemann
Mittelfeld: Maik Lange, Gerd Saga, Michael Bölk, Birger Schwarz, JürgenRullkötter Sturm: Dirk Möhlmeyer , Ralph Pudlat Betreuer: Matthias Finke
Auswechselungen ( 45. Min.Alwin Bollmeier für Maik Lange)
( 75. Min. Oliver Schwarz für Michael Bölk)
( 80. Min. Michael Körber für Dirk Möhlmeyer )
Was soll man über ein solches “Spiel” schreiben ?!? Über die 1. Halbzeit gibt es wenigstens noch ein paar positive Sachen zu berichten. So war es Möhli der plötzlich frei vorm Keeper stand und dann leider
kläglich versagte. Auch Chancentod Jürgen wurde seinem Spitzwort gerecht und vergab eine 100%ige Chance. Und das Sprichwort: “Man wird den Chancen noch nachtrauern” sollte in Halbzeit zwei zum Tragen kommen.
Halbzeitfazit: 0:0 Mit den beiden Toren wäre man gut bedient gewesen.
In der 2. Halbzeit kamen die Alsweder besser ins Spiel und merkten, dass sie hier auch evtl. 3 Punkte mitnehmen können.
Aber für das 1. Tor benötigten Sie etwas Glück. So fälschte Lowinski einen Weitschuß so ab, dass der knapp hinter ihm stehende Schürmann den Ball zu spät sah und nun zum ersten Mal hinter sich packen mußte.
Was dann auf ISC-Seite kam, hatte das Wort Fußball nicht verdient. Kollektive Schwäche bis hin zu “da mache ich nicht mehr mit” Viele Ballverluste und verlorene Zweikämpfe waren die Folge. Alswedes Aussenstürmer
müssen etwas von Idefix Wundersaft getrunken haben. Sie liefen nun immer schneller. Oder kam es einem nurr so vor, weil man selber langsamer wurde ?!? Ein Anschlußtreffer von Alwin Bollmeier zum 1:3 durch einen
Abstauber nach einer tollen Hereingabe war der einzig positive Lichtblick. Kurz vor Schluß kam das Comeback von Michael Körber. Da er jedoch nicht richtig fit ist (körperlich gesehen), brachte auch dieser Wechsel
keine positiven Aspekte mehr.
Fazit: 1:6 - nächstes Mal gleich zu Picker. Bier vernichten können wir noch am Besten. Wir hoffen, dass die Zuschauer Gaschi, Hageböke, Halwe Thorsten, Binder
Thomas, Spechtmeyer, Schloot, Wolke und Reinhard Pott trotzdem wiederkommen ;-)
29.08.2008 OTSV Pr. Oldendorf III - SC Isenstedt III 5:2 Aufstellung Tor: Bernd Böker Libero: Ewald Wiegmann Abwehr: Andre Gaschler, Frank Hageböke
Mittelfeld: Gerd Saga, Birger Schwarz, Ralph Pudlat, Thomas Rinne, Dirk Möhlmeyer Sturm: Udo Diller, Thorsten Halwe
Trainer/Betreuer: Ralf Hagemann
Auswechselungen ( 45. Min. Marek Starzinski für Andree Gaschler)
( 65. Min. Oliver Schwarz für Frank Hageböke)
( 75. Min. Dirk Zimmermann für Thorsten Halwe)
Etwas für die Statistik: Der älteste Oldendorfer Spieler: 34 - der jüngste Isenstedter Spieler 34 Jahre - der Älteste auf dem Platz war Ewald mit 58 !
Das Spiel hatte noch gar nicht richtig begonnen,
da mußte Bernd Böker schon hinter sich packen. Doch die Moral der Truppe war gut, so dass der Kopf nicht in den Sand gesteckt wurde, sondern man konzentriert weiterspielte. So war es Putti der sich den Ball
erkämpfte und auf das Oldendorfer Tor zulief. Doch der Torwart foulte ihn im Strafraum. Den anschließenden Elfer verwandelte Gerd Saga im Nachschuß. Somit war der Spielstand nach 6 Minuten wieder ausgeglichen.
Doch die Oldendorfer wollten unbedingt wieder in Führung gehen. Und das sie kein Isenstedter Tor zulassen wollten, davon konnte sich Udo Diller vermehrt überzeugen. So lag er nach Fouls mehr auf dem Boden, als das
er stand. Doch Gelbe Karten gab es nur für Meckern. In der 31. Minute konnte Bernd Böker, der wieder einmal ein Rückhalt war, noch einmal hinter sich packen.
Halbzeitfazit:
1:2 - Nach dem 0:1 gut ins Spiel gefunden
In der 2. Halbzeit machten die Isensteder dann Druck. Vielleicht lag es auch an dem frischen Spieler Marek. Dieser sorgte immer wieder durch seine Spurts für Druck.
Jedoch waren es die OTSVer die nach einem stark abseitsverdächtigen Tor die Führung ausbauten. Aber die Jungs vom Mittellandkanal gaben nicht auf. Und so war es Marek der zur Verwunderung von Freund und Feind
einen Freistoß am 16er schnell ausführte und Tortenhuber Halwe mit einer wirklichen Flugeinlage den Ball zum 2:3 einköpfte. (Er ist doch geflogen, oder ?!?) Durch weitere abseitsverdächtige Tor konnten die
Oldendorfer die nicht ganz verdiente Führung auf 5:2 ausbauen. Hier muß man wirklich ein Lob an die ISCer mahen. Denn es wurde bis zur letzten Sekunde gekämpft. Eine wirklich tolle Moral die die Oldies hier geboten
haben.
Fazit: 2:5 - In der Höhe nicht verdient.
22.08.2008 SC Isenstedt III - TuRa Espelkamp IV 1:3 Aufstellung Tor: Bernd Böker Libero: Lothar Steinkamp Abwehr: Olaf Pott, Thomas Rose
Mittelfeld: Marek Starzinski, Birger Schwarz, Ralph Pudlat, Thomas Rinne, Andreas Nedderhoff Sturm: Jürgen Rullkötter, Frank Schirmacher
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 45. Min. Alwin Bollmeier für Frank Schirmacher)
( 70. Min. Dirk Möhlmeyer für Ralph Pudlat)
( 80. Min. Thorsten Halwe für Mark Starzinski)
Der Fehlpass: Bei einem Fehlpass misslingt die Übergabe des jeweiligen Spielgerätes. Anstatt eines Spielers der eigenen Mannschaft, erlangt die gegnerische Mannschaft Besitz.
Der Dauerregen passte zum
Spiel der ISCer. Regen - Regen - Regen und das 90 Minuten lang. Das konnte man zu den vielen Fehlpässen 1:1 übernehmen. Das Spiel fing sehr druckvoll an. Jedoch durch die Alt-Espelkamper. Diese machten von Anfang
an Druck. Der Gegendruck der Abwehr vor Bernd Böker hielt nicht lange stand und so stand es nach ca. 10 Mintuen 0:1. Durch das Gegentor ein wenig wachgerüttelt, versuchte man nun auch vor das gegnerische Tor zu
kommen. Das gelang auch, und so konnte Frank Schirmacher den Torwart durch einen Distanzschuß testen. Nach einer halben Stunde war es Birger Schwarz dann, der durch einen Kunstschuß über den Turaner Torwart den
Ausgleich herstellen konnte. Danach hatte TuRa noch ein paar Chancen, doch die konnte Bernd Böker vereiteln. Eine erwähnenswerte Chance für die ISCer gab es noch. Leider konnte Marek diese nicht, sehen, da er zum
Brille putzen an der Linie stand. Ansonsten hätte er gesehen, wie Birger Schwarz aus heiterem Himmel alleine vor dem Torwand stand. Jedoch so nah, dass er den Ball nicht mehr an ihm ins Tor bekam.
Fazit: 1:1 die Zuschauer blieben trotzdem ;-) In der 2. Halbzeit ließ es TuRa erst ein wenig langsamer angehen, so dass die ISCer immer wieder einmal vor dem TuRaner Tor auftauchten. Leider kam es dann, dass der
Schiedsrichter ein angebliches Handspiel vom gut spielenden Olaf Pott sah und auf den Punkt zeigte. Dadurch führte TuRa nun mit 2:1 Das Spiel plätschert wie der Regen nun so dahin. Irgendwann fiel das 1:3. Auch
die späte Hereingabe des Jokers Dirk Möhlmeyer, brachte zwar noch einmal ein wenig Druck, doch leider kein Tor.
Fazit: 1:3 - Gut das man die Punkte von Dielingen auf dem Konto hat.
17.08.2008 TuS Dielingen III - SC Isenstedt III 1:2 Aufstellung Tor: Rainer Schlottmann Libero: Birger Schwarz Verteidiger: Holger Grewe, Ewald Wiegmann
Mittelfeld: Michael Bölk, Heiko Spechtmeyer, Gerd Saga, Rainer Wesemann, Stephan Scheibe Sturm: Jürgen Rullkötter, Udo Diller
Trainer/Betreuer: Ralf Hagemann
Auswechselungen ( 35. Min. Dirk Möhlmeyer für Stephan Scheibe)
( 65. Min. Oliver Schwarz für Birger Schwarz)
( 75. Min. Frank Hageböke für Heiko Spechtmeyer)
30 °C, Sonne pur - Fußballerherz was willst du mehr ?!?
Nachdem wir das letzte Spiel in Dielingen ja etwas glücklich gewonnen hatten, war der Gegner hochmotiviert und stürmte gleich drauflos. Sie hatten nur
nicht mit unserer Konterstärke gerechnet. 8. Minute: Udo pfeilschnell - blitzsauberes 1:0 für den ISC. Dielingen war sauer und stürmte weiter. Schloot musste 2-3 mal super halten um den Ausgleich zu verhindern
( er hatte aus dem letzten Dielingenspiel ja auch noch etwas gutzumachen). Nachdem wir dann zwei " hundertprozentige" nicht verwandeln konnten - Namen werden auf besonderen Wunsch von "J.
Chancentod"nicht genannt - fiel in der 64. Min. das 1:1 - war das nicht ein Eigentor? Egal, weitermachen. Dielingen stürmte und stürmte, wir standen gut und ließen den Ball laufen. Routine ebend, unser
ältester Spieler war ja auch stolze 59 Jahre alt - und spielte 90 Minuten durch. Superleistung, Ewald. In der 75. Minute dann wieder unsere oben erwähnte Konterstärke: Tolle Vorbereitung von Heiko im Mittelfeld
- Pass auf Udo - Udo schießt und der Ball kullert über die Torlinie- denkste, denn irgenwie kommt von irgendwo der eingewechselte Dirk. M. aus Fabbenstedt noch an den Ball und trägt sich in die
Torschützenliste ein. 2:1 für die glorreiche III. vom ISC. Irgendwie noch 15 Minuten überstehen. Der spurtstarke Frank aus der Wollriede kommt für den verletzten Heiko ins Spiel. Es beginnt eine Abwehrschlacht.
Viel Kampf - und dann er ersehnte Abpfiff
Fazit: 2:1 gewonnen - Saisonstart gelungen.
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