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Da der Webmaster in den nächsten drei Wochen weg ist, werden die Berichte der kommenden Spiele im Forum unter Senioren zu lesen sein.
09.10.09 FC Lübbecke III - SC Isenstedt III 2:4
Und schon wieder ein neuer Torwart zwischen den Pfosten. Norbert Diller hat sich dafür dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung: Tor: Norbert Diller
Abwehr: Jürgen Rullkötter, Andreas Nedderhoff, Mark Starzinski Mittelfeld: Mario Berner, Niclas Schulz, Gerd Saga, Thomas Rinne, Stephan Scheibe Sturm: Michael Körber, Ralph Pudlat Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 60. Min. Kai Wiegmann für Michael Körber)
( 70. Min. Thorsten Halwe für Ralph Pudlat)
Gleich von Anfang an, war man mit der gut aufgestellten Mannschaft, daran bedacht, dass Spiel zu gewinnen. Daher auch gleich die Sturmläufe gegen eine kompakte Lübbecker Mannschaft. Doch diese Kompaktheit hielt nur in
der Anfangsphase. Denn durch schnelle Pässe und einen sehr gut läuferischen Thomas Rinne schwindet die Kräfte einiger Kreisstädter schon sehr schnell. Immer wieder waren es die Espelkämper Berner und Saga die mit einem
guten Kombinationsspiel die Lübbecker ins Schwitzen brachten. Doch was bringt das alles, wenn der Schiedsrichter immer wieder Abseits pfeift oder man die Chancen verballert. Aber es sollte dann doch klappen. So war es
Schulz der den Abpraller eines Rinne Schußes verterten konnte. Etwas später war es dann das Espelkämper Traum-Duo welches zuschlug. Nach herlichem Pass von Mario Berner war der Gabelhorst-Maradonna zur Stelle. Immer wieder
wurden danach noch Chancen herausgespielt. Eine davon konnte Körber verwerten. Jedoch hatte der Schiedsrichter in der Situatuion ein Foul des HSV-Fans gesehen und das Tor nicht gegeben.
Halbzeit 0:2 Fazit: Chancen verwerten und man gewinnt
In Hälfte zwei sollte es so weiter gehen. Chancen herausspielen und verballern. Eigentlich hätte es schon 4:0 stehen müssen. Nun wurden die taktischen Wechsel
durch Betreuer Uwe Bölk durchgeführt. Für Körbi kam das Laufwunder Kai Wiegmann. Dieser brachte noch einmal frischen Wind ins Spiel. Captinao Scheibe hatte nun durch seine Taktik den Gegner auch KO gekämpft, so dass sein
Gegenspieler entkräftet den Platz verlassen mußte. Was man durch Standfußball alles hinbekommt .... Nun hatten aber auch die Lübbecker mitbekommen, dass ein 2:0 Rückstand aufholbar wäre. So fing man nun an zu drücken.
Aber Jütsch spielte hinten einen guten Libero, so dass nur ein paar Bälle auf Katze Diller kamen. Diese hielt er mit der nötigen Ruhe und Routine.
Doch irgendwann war es dann soweit. Ein dummer Fehler in der Abwehr und es war passiert. 1:2 Nun zur zweiten taktischen Auswechslung. Tortenhuber für Putti. Gleich der erste Ballkontakt und schon mit dem Ball in Richtung
Tor. Jedoch wurde Thorsten an der Aussenlinie an der Strafraumgrenze gefoult und so kam es zum Freistoß. Diesen führte Saga dann mit der entsprechenden Cleverness aus. Da der Torwart nicht viel sah, weil ihm der
Schiedsrichter im Weg stand, konnte er den herannahenden Ball erst spät sehen. Jedoch konnte Thomas Rinne ihn sehen und schoß zum verdienten 1:3 ein. Schon wenige Minuten später war es wieder Rinne der zwei Gegenspieler
im 16er ausfummelte und dannden Ball auf Thorsten schob. Dieser schob ihn dann mit der nötigen Cleverness ;-) ins Tor. Das anschließende Tor der Lübbecker diente nur zur Kosmetik. Erwähnt werden sollte aber noch Frank
Hageböke, der die ganze Zeit an der Aussenlinie stand und dann am Ende der Partie, auf Grund einer Erkältung nicht mehr kam.
Endstand 2:4 Fazit: Ein wichtiger Sieg für das Selbstvertrauen.
24.09.09 TuS Eintr. Tonnenheide III - SC Isenstedt III 1:1 Alles Neu bei diesem Spiel. Ein neuer Torwart Rainer Wesemann - ein neuer Betreuer Peter Schmale und zum ersten
Mal eine Mannschaftsverantwortliche bei den Senioren Swetlana Karfich
Wir probierten es mit folgender Aufstellung: Tor: Rainer Wesemann Abwehrriegel: Birger Schwarz, Olaf Pott, Ewald Wiegmann
Mittelfeld: Gerd Saga, Jürgen Rullkötter, Thomas Rinne, Ralph Pudlat, Oliver Schwarz Sturm: Dirk Zimmermann, Dirk Möhlmeyer Trainer: Peter Schmale Mannschaftsverantwortliche: Swetlana Karfich
Auswechselungen ( 55. Min. Frank Wilzewski für Oliver Schwarz)
( 60. Min. Thorsten Halwe für Dirk Zimmermann)
( 80 Min. Michael Bölk für Ewald Wiegmann)
Durch den anstehenden Kegelausflug und die Spätschicht von Rainer Schlottmann lief eine doch sehr interessante Mannschaft auf. So war es dankenswerter Weise Rainer Wesemann der sich als Torwart zur Verfügung stellte.
An der Aussenlinie stand mit Peter Schmale ein ganz neuer nervöser Coach, der seine Sache aber gut machte und sogar Abseits anzeigte. Zum Glück hatte er seine Swetlana mit, die das Auswechseln organisierte. Nun aber zum
Spielverlauf. Zu erst einmal den Ball sicher spielen, war die Devise, die Muskelpeter herausgegeben hatte. Doch das war auf dem Kartoffelacker nur schwer möglich. Ausserdem irritierten die lautstarken Auseinandersetzungen des
Gegners. Trotzdem versuchte man das Spiel an sich zu ziehen und den Tonnenheidern wenig Spielanteile zu überlassen. Das gelang auch sehr gut, bis ein Angriff der Tonnenheider, den Wese toll parierte, zur Ecke führte. Diese
kam dann so scharf hinein, dass die Abwehrspieler nicht zum Kopfball aufstiegen. Der Tonnenheider Mittelfeldspieler so den Ball ungehindert zur Führung einköpfen konnte. Aber man gab nicht auf. Denn gegen den Gegner war
etwas drin. Immer wieder versuchte man Zimbo in Szene zu setzen. Als dieses dann gut gelang wurde er gleich von drei gegnerischen Spielern zu Boden gerissen. Den anschließenden Elfer verwandelte der Gabelhorst-Maradonna in
gewohnter Weise. Jedoch hatte er bei diesem Mal zwei Versuche, da Möhli es gar nicht abwarten konnte und schon vorher in den 16er lief.
Halbzeit 1:1 Fazit: Auf geht´s Jungs.
In Halbzeit zwei lief es dann
so weiter. Die Jungs vom Mittellandkanal stürmten gegen das gegnersiche Tor und halfen hinten so gut es ging. Den Rest erledigte Neu-Torwart Wese. Das einizig Gefährliche waren die gut geschlagenen Ecken der Eintrachtler.
Vorne vergab man die Chancen zu Hauf. Kurz vor Ende der Partie hätte Thorsten Halwe sich dann zum Helden machen können, als er einen Kopfball ins obere Eck platzierte. Doch der sehr gute Torwart der Gastgeber holte ihn mit
einer Glanzparade heraus.
Endstand 1:1 Fazit: Wenigstens ein Punkt mit einer interessanten Mannschaft.
22.09.09 SC Isenstedt III - TuS Tengern IV 3:6 Leider kann sich niemand mehr an das Spiel erinnern. Ausser natürlich unser Torwart Bernd Böker, den es nach 10 Minuten
erwischte und er mit einer ausgekugelten Schulter ins Krankenhaus mußte. Gute Besserung !
18.09.2009 HSC Alswede III - SC Isenstedt III 3:1 Alte Männer auf den Weg zu selben Jahrgang. Aber es erwartete uns eine Überraschung das Team von HSC ist in den Jungbrunnen
gefallen. Viele junge Leute die sich über die III. für die II. Mannschaft empfehlen sollten
Wir probierten es mit folgender Aufstellung. Tor: Marc Schürmann
Dreierkette Birger Schwarz, Jürgen Rullkötter, Robert Lowinski Vierer Raute +1: Gerd Saga, Michael Körber, Marek Starzinski, Mario Berner, Artur „ATZE“ Syperrek Angriff: Capitano Kai Wiegmann, Uwe Halwe
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 55. Min. Ralph Pudlat für Uwe Halwe)
( 60. Min. Oliver Schwarz für Michael Körber)
( 70 Min. Frank Hageböke für Mario Berner)
Schönes Wetter, ein toller Rasenplatz und ein guter Ball. Beste Voraussetzung für ein gutes Fußballspiel in der untersten Spielklasse im Altkreis Lübbecke. Die verjüngte Truppe des HSC versuchte uns durch
aggressives Spiel unter Druck zu setzten. Wir hielten dagegen und der Ball lief relativ sicher in unseren Reihen. Leider ist es im Fußball so, dass die Tore durch Fehler fallen. So auch bei unserem ersten Gegentor. Fehlpass in
der Vorwärtsbewegung, kein schnelles Umschalten auf Defensive, in Überzahl Raumdeckung statt Manndeckung, Flanke und Tor gegen uns. Sehr zum Unmut unseres gut haltenden Torwarts. Wir ließen uns nicht beirren und versuchten
durch geordnetes Passspiel in den gegnerischen Strafraum zu gelangen. Flanke HSV-Körber nach Doppelpass mit Uwe Halwe und unserer Stoßstürmer Kai Wiegmann nutzt das Missverständnis in der Abwehr zum Ausgleich. Leider
passierte etwas, was einer Mannschaft mit Altersdurchschnitt von 42,3 Jahren nicht passieren darf. Nach einem Defensivfehler ging Alswede im Gegenzug wieder in Führung. Sehr zum Unmut unseres gut haltenden Torwarts. Einen
Konter schoss Uwe Halwe noch an die Latte. Nicht auszudenken wenn der drin gewesen wäre, wer weiß für was es gut war. Uwe’s Enkelkind war auch am Platz und begrüßte ihn mit „Hallo Opa“, die Verwunderung in dem
Gesicht seines 19-jährigen Gegenspielers war schon belustigend.
Halbzeit 2:1 Fazit: Noch ist nix verloren………
Lt. Aussage von Marek sollte der Gegner konditionell abbauen. Die Aussage hat uns schon
alle verwundert, da die Jungs gut marschiert sind. Marek hatte Recht sein Gegenspieler hat abgebaut (unser Jahrgang) und wurde ausgewechselt. Von den anderen konnte man das nicht behaupten. Wir gestalten das Spiel offener und
ließen somit sehr viele Konterchancen zu. Jedoch hielt ein überragend haltender Marc Schürmann uns im Spiel, indem er einige eins gegen eins Situation für sich entscheiden konnte. Auch einen Elfmeter, der auf Intervention
der Alsweder gegeben wurde - der Schiedsrichter hatte zuerst Freistoß angezeigt, konnte nicht im Tor untergebracht werden. Leider diskutierten die Alsweder sehr viel mit dem jungen Schiedsrichter und dann auch mit uns um die
Entscheidungen zu korrigieren bzw. zu beeinflussen. Wir sind uns alle sicher, das der Fair-Play HSC jedes mal gesagt hätte: „Sorry Schiri, das war falsch, Ecke für den ISC, Einwurf für den ISC, das Foul war im Strafraum
Elfmeter. Das nervte schon ein wenig. Leider kam das sportliche noch dazu sie machten das 3:1. Das nervte noch mehr auch unseren gut haltenden Torwart. Eins gegen eins wieder gehalten, aber im Nachschuss machtlos. Irgendwie
kamen wir nicht für einen Punkt in Frage, unser neuer Stürmer verblüffte den Gegner uns sich selbst mit noch nicht ausgereiften Kabinettstückchen. So blieben nur drei Chancen für uns. Ein Freistoß an die Latte, Kai
Wiegmann verzieht aus drei m (er hatte übrigens Krämpfe im Spiel). nach Vorarbeit von einem ausgereiften Kabinettstückchen von Ralle, eine Ecke wird auf der Linie geklärt. Na ja, bei Marek’s Schussstärke weiß man nie ob
man von einer Chance sprechen kann, frei am 16er zum Schuss und der Ball kam tatsächlich bis zum 11er. Wir einigen uns mal bei Marek beginnt die Torchance erst drei Meter vor dem Tor. Leider sorgte der gute Marek auch für den
emotionalen Negativpunkt auf unserer Seite. Nach Provokation ließ er sich zu einem derben Schimpfwort in Richtung Gegenspieler hinreisen. Noch mal für alle: So etwas macht man nicht, egal was vorher passiert ist. Im Allgemein
kann man sagen, das der Sieg für den HSC in Ordnung geht auch wenn er weh tut.
Endstand 3:1 Fazit: Unbesiegbar………das war einmal !
15.09.2009 SC Isenstedt III– TuS Stemwedt III 5:2 Motivationshilfe vor dem Spiel. Dem größten HSV-Fan aus Isenstedt wurde ein Autogramm von Robert Tesche mit
persönlicher Widmung übergeben. Voller Stolz und Top motiviert ging er auf den Platz.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung. Tor: Rainer Schlottmann
Dreierkette Volker Picker, Jürgen Rullkötter, Ewald Wiegmann Vierer Raute: Spielführer Gerd Saga, Michael Körber, Marek Starzinski, Niclas Schulz, Artur „ATZE“ Syperrek Angriff: Dirk Möhlmeyer, Udo Diller
Trainer/Betreuer: Uwe Bölk
Auswechselungen ( 60. Min. Thorsten Halwe für Michael Körber)
( 60. Min. Alwin Bollmeier für Dirk Möhlmeyer)
( 75 Min. „Gaschi“ für Udo Diller)
Von Anfang an war uns Stemwede überlegen. Hallo, da kam doch der Tabellenletzte (0 Punkte/1:25 Tore) zu den Unbesiegbaren aus Isenstedt. Stemwede erarbeite sich einige Chancen und wir hatten das Glück (nicht das des
Tüchtigen), das wir nicht in Rückstand gerieten. Eine Großchance hatten wir auch und was für eine. Niclas an den Pfosten, Nachschuss Udo, Torwart hält, Abpraller zu Top-Torjäger Möhlmeyer, der konnte aus freistehender
Position schießen, Möhlmeyer schießt und vorbei.
„I wird narrisch“. Das gibt es doch nicht. Die vielen „A“ und „O’s“’ der Zuschauer waren bis Gestringen zu hören. Kopf hoch und weiter, es geht immer weiter. Udo wird auf die Reise geschickt und kann nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Gabelhorst Maradona in Samba Turnschuhen (trotz Dauerregen tagsüber) verwandelte den Elfmeter zum 1:0. Nach dem Tor keine Besserung es wurde noch schlimmer. Stemwede war uns läuferisch weiter überlegen und irgendwie hatten wir alle eine Ballallergie. Passspiel war nicht möglich. So kam es, wie es eigentlich nicht passieren durfte. Ein direkter Freistoß rutschte unter Schloot durch und brachte den Ausgleich. O-Ton: „Ich war motorisch nicht in der Lage den Ball zu halten“. Aber es kam noch schlimmer. Volle vertändelte als letzter Mann den Ball und die Stemwede gingen in Führung. Eine Jubeltraube von Gästespielern auf unserem Platz – ohne Worte –.
Halbzeit 1:2 Fazit: Schlimmer geht’s nimmer….
So kann es nicht weitergehen. Aggressiver spielen, zusammen aktiv gegen Ball und Gegner. Gabelhorst Maradona nach vorne – ohne Deckungsaufgaben – passt
besser zu den Samba Schuhen. Atze nach hinten. Volle links raus, Ewald in die Mitte. Alles klar. Irgendwie war das Bemühen zu erkennen. Von der Außenlinie peitschte uns unser verletzter Kapitän Stephan und der
langzeitverletzte Heiko nach vorne. So ergab es sich in der 52. Min. das Udo Diller für die Erlösung sorgte. Flachschuss unten links 2:2. Anschließend ein erneuter Geniestreich des Udo D. Tempofußball auf der rechten Seite
und im fallen - mit einer Wucht - in den Winkel. Unglaublich, Spiel gedreht. Mit Alwin spielte nun noch ein Stürmer mit, der für die nötige Ruhe beim nachrücken sorgte. Ewald interpretierte seine Mittelposition offensiv und
sorgte somit immer für Überzahlspiel im Aufbauspiel. So hatten wir noch einige Chancen von denen der Gabelhorst Maradona noch zwei zum 4:2 und 5:2 verwertete. Zum Schluß überraschte uns Gaschi mit einigen feinen technischen
Kabinettstückchen.
Endstand 5:2 Fazit: Unbesiegbar………
11.09.2009 SSV Pr. Ströhen III - SC Isenstedt III 1:3 Ohne Volle und Atze in den hohen Norden
Wir probierten es mit folgender Aufstellung: Tor: Rainer Schlottmann
Abwehr: Olaf Pott, Birger Schwarz, Stephan Scheibe Mittelfeld: Gerhard Saga, Heiko Spechtmeyer, Niclas Schulz, Ralph Pudlat, Thomas Rinne Sturm: Thorsten Halwe, Dirk Möhlmeyer Trainer/Betreuer: Ralf Hagemann
Auswechslungen (70. Min. Frank Wilzewski für Stephan Scheibe)
(80. Min. Oliver Schwarz für Heiko Spechtmeyer)
(Michael Bölk wurde nicht mehr eingesetzt)
Die Anfangsphase lässt sich eigentlich nur als Stenogramm berichten: Anstoß ISC - Angriff ISC durch Gerd Saga - Tor ISC durch Dirk Möhlmeyer. 0:1 Anstoß Pr. Ströhen - Angriff Pr. Ströhen - Olaf Pott, der heute eine
gute Vorstellung geliefert hat, gibt den Ball an Schloot weiter - Rainer Schlottmann hat Ball und Platzverhältnisse als Feind und bekommt den Ball nicht weg - Ströher schießt Tor. 1:1 Das alles innerhalb von 90 Sekunden.
Danach aber nehmen die durch Heiko Spechtmeyer gut aufgestellten und motivierten ISCer das Blatt in die Hand. Die Abstöße der Ströher wurden im Mittelfeld abgefangen und Immer wieder wurden die Stürmer zum Laufen
geschickt. Schon in der 20. Minute war es dann wieder Dirk Möhlmeyer der sich den Ball im 16er erkämpfte und diesen am Gastgeber ins Tor schlenzte.
Nun aber plätscherte das Spiel so dahin und die Ströher kamen besser ins Spiel.
Halbzeit: 1:2 Fazit: Man kommt nun langsam mit den katastrophalen Platzverhältnissen klar.
In der Halbzeit wurde auf beiden
Seiten Tempo und Härte erhöht. Leider zog das aber auch mit sich, dass der Schiedsrichter mehr in den Mittelpunkt kam. Man ließ aber den Ströhern beim Meckern und Angiften den Vortritt und spielte konzentriert weiter.
Was vielleicht auch mit der Führung durch den Blumenverkäufer zu tun haben könnte. In der 70. Minuten mußte dann Capitano Scheibe den Platz verlassen. Für ihn kam “Jugendspieler” Frank Wilzewski ins Spiel. Immer
wieder waren es im weiteren Spielverlauf die Truppe vom Mittelkanal die durch Schnelligkeit, Nachsetzen und Weitschüsse die Ströher zum Verzweifeln brachte. In der 75. Minute wurde dann durch Gerd Saga mit einem Freistoß aus
20 Metern die Sache klar gemacht. Der Torwart sah bei dieser Situation wirklich schlecht aus. Damit war nun fast alles klar. Einfach nur so weitermachen war die Devise durch Betreuer Matze Finke. In der 80. Minute haderte
Heiko mit seinem Knie und wurde durch Olli Schwarz ersetzt. Zur Einwechslung des angeschlagenen Hook kam es nicht mehr.
Endstand: 1:3 Fazit: Durch bedingungslosen Kampf und Einsatz den Gegner niedergerungen - Ab zum
Brauhaus (der Krug hatte zu) und feiern
02.09.2009 SC Isenstedt III - SuS Holzhausen III 4:1 In den drei Wochen Pause nichts verlernt. Das liegt an der guten Trainingsbeteiligung und dem Siegeswille.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung: Tor: Bernd Böker Abwehr: Volker Picker, Jürgen Rullkötter, Ralph Pudlat Mittelfeld: Gerhard Saga, Heiko Spechtmeyer, Niclas Schulz, Michael Körber, Artur Syperrek
Sturm: Dirk Zimmermann, Udo Diller Trainer/Betreuer: Ralf Hagemann
Auswechslungen (55. Min. Marek Starzinski-Krämer für Udo Diller)
(58. Min. Thorsten Halwe für Dirk Zimmermann)
(70. Min. Frank Wilzewski für Heiko Spechtmeyer)
Die Holzhauser waren gut gelaunt zum ISC gekommen
und hofften auf drei Punkte. Doch gleich am Anfang zeigte der ISC wer der Hausherr ist. Doch diese Überlegenheit zeigte sich nicht lange auf dem Platz und so schaltete man schnell einen Gang zurück und gich sich dem Niveau
des Gegners an. Der Torwart, der am Anfang sehr unsicher wirkte wurde nicht getestet. So war es dann Routinier Atze, der mit einem schönen Sololauf über 20 Meter durch Freund und Feind den Ball ins Tor brachte. Damit hatte
man nun endlich den erhofften Vorsprung und damit die Sicheheit. Die erste Halbzeit plätscherte dann dahin. Der einzige Höhepunkt, dann die Aussage des Betreuers Ralf Hagemann beim Ausführen eines Freistoßes. “Wartet bis
die Mauer weg ist” rief er von der Seite. Die Auswechselbank rief auch gleich “Die Mauer muß weg”.
Halbzeit: 1:0 Fazit: Man kommt nun langsam ins Spiel.
Die 2. Halbzeit wurde dann etwas
interessanter. Am Anfang war es Udo Diller der durch Sololäufe versuchte den Ball ins Tor zu bringen. Doch immer wieder waren seine Knochen Ziel der gegnerischen Beine. Danach eine Ecke die durch Udo Diller genau auf den Kopf
von Volle hereingebracht wurde. 2:0 In der anschließenden Szene waren es wieder Udos Knochen die herhalten mussten. Wieder ein Foul an Udo. Den Freistoß aus 18m schießt Gabelhorst-Maradonna in die Mauer. Danach das
übliche Spiel. Udo erkämpft sich den Ball wieder und wird auch prompt wieder gefoult. Elfmeter für den ISC. Diesen verwandelte Gerd Saga in gewohnter Abgeklärtheit. 3:0 !!!!! Hier reichte es dem Schiedsrichter und er
schickte einen Holzhauser Spieler unter die Dusche. Udo wurde nach der Szene auch ausgewechselt. Nun wollte auch Holzhausen, die ja nun mehr Platz hatten, mitspielen. Und ein guter Gastgeber lässt die Gäste auch. Das
Spiel plätscherte nun dahin. Man versuchte es immer wieder von hinten herauszuspielen. Und einer dieser Versuche misslang. Der Gegner konnte so noch zum Anschlußtreffer kommen. Kurz vor Schluß war es dann Tortenhuber, der
einen von Michael Körber erkämpften Ball, zum entscheidenden 4:1 ins Tor brachte. (Danke Körbi ;-) ) Kurz danach war dann Schluß. Die Zuschauer hatten die 3 Kisten Bier genossen und so nicht zu viel vom
durchschnittlichen Spiel mitbekommen. Die III. bedankt sich bei ca. 15 Zuschauern für die tolle Unterstüzung.
Endstand: 4:1 Fazit: Nicht schön aber verdient.
07.08.2009 Union Varl III - SC Isenstedt III 1:3 Das erste Spiel in der Saison 2009/2010 unter den alten Männern war eine gesunde Anspannung zu spüren. Auf dem Varler Teppich
sollte der Grundstein für eine erfolgreiche Saison gelegt werden.
Wir probierten es mit folgender Aufstellung. Tor: Rainer Schlottmann Dreierkette Volker Picker, Jürgen Rullkötter, Thomas Rinne
Vierer Raute: Spielführer Ralph Pudlat, Heiko Spechtmeyer, Marek Starzinski, Niclas Schulz, Artur „ATZE“ Syperrek Angriff: Dirk Möhlmeyer, Sascha Hoekman Trainer/Betreuer: Hook
Auswechselungen ( 15. Min. Michael Körber für Sascha Hoekman)
( 60. Min. Kai Wiegmann für Ralph Pudlat)
( 70 Min. Oliver Schwarz für Marek Starzinski)
Nach einer intensiven Vorbereitung gab es die ersten Härtefälle. So musste der trainingsfleißige Michael Körber zuerst auf der Bank platz nehmen. Angeführt von Kapitän Ralle ging es los. Der Ball lief gut durch
unsere Reihen und wir pflegten wie gewohnt gepflegtes direktes Kurzpassspiel. Unsere neue Defensive musste sich erstmal finden und ein aufmerksamer stark haltender Rainer Schlottmann hielt unseren Kasten sauber. Schüsse aus 6
m wehrte er ab, dann hatten wir auch Glück das der Gegner freistehend aus drei Meter vorbeiköpfte. Weitere Chancen wurden nicht zugelassen und wir wurden immer sicherer. Jürgen deckte den Sturmführer von United (S.
Hartmann) zu, das er schon ins Mittelfeld flüchtete. Leider hat sich unser Neuzugang Sascha H. aus F. gleich verletzt (Muskelfaserriss) und konnte die guten Trainingseindrücke nicht bestätigen. Somit ist fraglich, ob
er die beim Begrüßungsabend versprochene Toranzahl, noch erfüllen kann. Neuzugang Niclas marschierte kraftvoll über seine Seite, wobei die Einwürfe genauso hart waren wie die Flanken – nur etwas genauer. Einen NO-LOOK
Pass spielte Heiko in die Spitze; Möhli dreht sich souverän vom Verteidiger weg, 6 m frei vor dem Tor – alle hinter Möhli haben halten Hände hoch zum jubeln um sie dann vor Enttäuschung vors Gesicht zu schlagen. Voll
getroffen und voll auf Mann. Tor ist wenn der Ball über die Linie rollt, auch wenn er langsam rollt. Es gab noch einige brenzlige Situationen für Varl jedoch fehlten die berühmten Zentimeter oder Volle war etwas
desorientiert und wusste nicht wo die Bogenlampe runterkommt. Ein Freistoß von Atze wurde leicht abgefälscht und schlug zum verdienten 0:1 ein. Zu Erwähnen ist noch das Marek mit Fernschüssen auf sich aufmerksam machte: 1 x
Volley über den Fangzaun, 1 x wie immer auf dem Teppich vor dem 16er liegen geblieben)
Halbzeit 0:1 Fazit: Sommerliche Temperaturen und es macht Spaß…
Immer gefährlich über unsere Verteidiger, die
sich klug in Offensivspiel einbrachten ging es weiter. Unser Käpitän erkämpfte sich vorbildlich in der gegnerischen Hälfte den Ball - mit Tempo in den Strafraum, Kopf hoch und gepasst, Möhli gut antizipiert und
entgegengekommen – Ball nicht richtig getroffen und TOR, TOR. TOR. So geht das und es konnte und sollte so weitergehen. Kapitän Ralle, der ein starkes Spiel machte (40 % weniger Ballverluste als sonst, ein Tor vorbereitet)
seht 8 m frei vor dem Tor und holt den gefürchteten Hammer raus. Der Torwart fängt den Ball. Tja, was nun – Auswechselung und der letzte Eindruck ist immer der Stärkste. Niclas Schulz setzt sich technisch und läuferisch
auf rechts durch – uneigennützig spielt er auf Kai. Der schießt doch tatsächlich am leeren Tor vorbei. Jedoch die nächste Situation sollte seine Stärkste werden, einen Rückpass erlief sich Kai- spielte den Torwart aus
und lief und lief bis er fünf m vor dem Tor war, tatsächlich hatte er die Kaltschnäuzigkeit so lange zu warten bis der Verteidiger mit einer Grätsche noch dran war. Tor großer Sport oder Angst kann Berge versetzten. Ja,
das es auch nach dem Kräfteverschleiß ruhig weiterging haben wir Schloot zu verdanken. Er hielt noch zweimal sensationell mit Reflexen, wie einst der Titan. Beim Anschlusstreffer war er machtlos da wurde Atze 8 m vor dem Tor
getunnelt. Letzte Situation Freistoß für uns am 16er. Traumposition: Atze läuft schießt in die Mauer (kein großer Sport), Nachschuss (Eckfahne, er wollte Zeit schinden). Manchmal ist es besser zu schweigen…
Endstand 1:3 Fazit: Verdienter Sieg - nun drei Wochen Pause. Somit kein richtiger Lauf - aber ein guter Start
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